SP-GIGA-DEMO

  • Heute Abend habe ich das SP-GIGA-DEMO Sample Set mit 16 Bit in meine 32 GB RAM Quad-Core LINUX-Maschine geladen. Nachdem ich es einige Minuten genossen hatte, hatte ich Gelegenheit, meinen Computer neu zu starten. Als ich SP-GIGA-DEMO nachgeladen habe, konnte ich keine Tonausgabe mehr erhalten. Das Problem ist nicht mein Computer-Setup, und ich habe dies durch Laden der GrandOrgue DEMO-Orgel überprüft. Kann jemand helfen oder hat jemand das gleiche Phänomen erlebt?

    ("Enttäuscht" im US-Bundesstaat Arizona) ;(||:thumbdown:

  • Ich habe meine eigene Frage beantwortet! Der SP-GIGA-DEMO hat ein Control Panel und ein Element des Panels ist "Wind". General Cancel deaktiviert auch "Wind" und dies deaktiviert alle Töne der Pfeifen. Sie muss bei jeder Registrierungseinstellung eingeschaltet werden. Meiner Meinung nach ist dies ein mangelhaftes Design. Außerdem sollte dieser zusammengesetzte Probensatz in der Hauptanzeige immer auf Gleiches Temperament eingestellt werden. Andernfalls sind die verschiedenen Organe, die zum Instrument beitragen, völlig verstimmt. Die Orgel benötigt auch beim Laden mit 16 Bit viel Speicherplatz.

    ("PNEUMA" im US-Bundesstaat Arizona) :):thumbup:

  • Es gibt ein GCState Setting, um Elemente aus GC auszunehmen.


    GO startet immer mit der "Original"-Stimmung (der Auslieferungszustand lt. ODF Ersteller). Diese kann mittel (Pipe999)PitchTuning im ODF angepasst werden, wenn man Pfeifen umstimmen muss.


    Es ist eine bewusste Entscheidung, das GO immer mit der Original-Stimmung startet. Eine Orgel ist nie perfekt gestimmt und kleine Unsauberkeiten sind sogar sinnvoll. Die anderen Stimmungen stimmen aber "perfekt" mit den Ziel alle Unsauberkeiten zu entfernen.

    Daher startet GO immer in der Original Stimmung ohne Möglichkeit eines alles glattbügeln Assistenten - der ODF Ersteller soll sich Gedanken machen, wie die Visitenkarte sein Sampleset beim ersten Öffnen klingen soll und durch den fehlenden Automatismus nicht so leicht in die Versuchung kommen, alles technisch perfekt zu stimmen.

  • Ich habe meine eigene Frage beantwortet! Der SP-GIGA-DEMO hat ein Control Panel und ein Element des Panels ist "Wind". General Cancel deaktiviert auch "Wind" und dies deaktiviert alle Töne der Pfeifen. Sie muss bei jeder Registrierungseinstellung eingeschaltet werden. Meiner Meinung nach ist dies ein mangelhaftes Design. Außerdem sollte dieser zusammengesetzte Probensatz in der Hauptanzeige immer auf Gleiches Temperament eingestellt werden. Andernfalls sind die verschiedenen Organe, die zum Instrument beitragen, völlig verstimmt. Die Orgel benötigt auch beim Laden mit 16 Bit viel Speicherplatz.

    ("PNEUMA" im US-Bundesstaat Arizona) :):thumbup:

    Jetzt will ich doch gern unseren Mike etwas in Schutz nehmen. Die SP-GIGA-DEMO hat einen besonderen Hintergrund, den Mike u.a. hier erläutert hat: https://www.pcorgel.nl/viewtopic.php?f=9&t=1398

    (bisschen runterblättern unter die ganzen holländischen Kommentare, der Text von Mike ist dann englisch).

    Über den Knopf für den Blower (Wind) kann man diskutieren, ich hätte das auch anders gelöst, aber das mit der Default-Stimmung ist schon einiges an Zusatzarbeit, da die Barock-Orgeln eben alle anders gestimmt sind, sich sowohl im Stimmton als auch im Temperament unterscheiden. Da ist die Lösung, alles von GO durchstimmen zu lassen, für oben beschriebenen Zweck einfach das Beste.

    Gruß nach Arizona,

    Oliver

  • Ich habe mehrere Stunden mit SP-GIGA-DEMO verbracht und es ziemlich brauchbar gemacht. Die Hauptsache ist, das Temperament auf "gleich" zu setzen und dann zu jeder Division in den Orgeleinstellungen zu gehen und Haltestellen zu nehmen, wenn sie zusammen gruppiert werden, und die Tonhöhe um ein paar Cent nach oben oder unten einzustellen. Dies erzeugt einen wärmeren Ensemble-Sound. Mein nächster Schritt wird sein, String Celeste zu kreieren, und ich werde zweifellos Sounds aus zwei Divisionen kombinieren müssen. Außerdem müssen einige Verstärkungseinstellungen vorgenommen werden. Dieses zusammengesetzte Instrument hat ein bemerkenswertes Potenzial! :thumbup:Der Cache ist riesig. Ich kann es nur mit 16 Bit auf meinem Quad-Core-LINUX-Rechner laden, der 32 GB DRAM besitzt. Jeder Versuch, eine weitere Orgel in einen anderen Arbeitsbereich zu laden, wird mit einer Systemstörung verbunden.

  • Vielen Dank an das Team von mps-orgelseite.de für die Zusammenstellung des GIGA DEMO in Zusammenarbeit mit SONUS PARADISI! Die Orgelkonsole "skin" ist hervorragend und gut lesbar. Die Gruppierung der Ränge nach Sample-Set-Quellen ermöglicht eine schnelle Bearbeitung in den Organ-Einstellungen, z. B. das Abstimmen eines Instruments mit einem anderen Instrument in der jeweiligen Division. Ich verwende es jetzt ausschließlich auf meiner 32GB-Maschine. Auf meiner 16-GB-Maschine in derselben Konsole lade ich Ryan Thoryks 160-reihige Orgel als eine Art "Transept" -Instrument auf, das SP-GIGA-DEMO begleitet, und die Ensembles sind exquisit. Der Realismus ist unglaublich!

  • Ich habe zwei neue "Bugs" in der SP-GIGA DEMO-Orgel entdeckt und mit einigen Umgehungslösungen behoben. Folgendes sind die Probleme und die Korrekturen, die ich schließlich entdeckt habe:


    1) General Cancel schaltet "Wind" aus. Daher wird jede Änderung der Registrierung, die mit General Cancel eingeleitet wurde, die Orgel ohne Ton verlassen.


    LÖSUNG: Mit einem Note On / Note Off-MIDI-Signal auf einem nicht verwendeten Kanal stelle ich die Aktion als NOTE ON-OFF-Schalter für die "WIND" -Taste in der Systemsteuerung ein. Gleichzeitig ist die General Cancel-Schaltfläche auf die gleiche Notennummer eingestellt, jedoch mit nur 9xNote als Ereignis. Der Betrieb von GENERAL CANCEL würde normalerweise WIND ausschalten, aber wenn die WIND MIDI-Einstellung an denselben Kolben gebunden ist, bleibt der WIND eingeschaltet.


    2) Manuelles V kann UNISON nicht abspielen. Nur die 16 und 4 spielen. Es ist wie ein permanenter UNISON OFF für Manual V.


    LÖSUNG: Man muss dem Kanal, der dem Manual V zugewiesen ist, ein Coupling Manual zuweisen, dann das Coupler Manual Coupler Panel öffnen und den 8-Fuß-Koppler einschalten. Dies muss für jede Registrierungseinstellung vorgenommen werden, in der Manual V verwendet wird.


    Eine letzte Anmerkung - Im Manual II machen der CAEN Salicional und der DOESBURG Cello mit Amplituden- und Tonhöhenänderungen eine großartige Celeste, wenn sie zusammen gespielt werden!:)

  • Add Problem 1: Tu ein GCState Setting beim Wind dazu - ist langfristig die elegantere Lösung.


    Add 2) Kannst du das Problem genauer ausführen?

    Die ODF Struktur ist sehr simpel - auf den ersten Blick sollte V wie ein normales Manual funktionieren.

    Ist auf Coupler-Panel für V das U.O. aktivert?

  • Vielen Dank, Martin. Ich werde in die ODF schauen und versuchen, die Einstellung "WIND" zu verstehen.


    Wie bei Manual V - Meine Erfahrung mit dem Koppler-Bedienfeld gibt keine Möglichkeit, die UO-Koppler-Einstellung mit der Maus anzuklicken. Deshalb habe ich die Lösung "Kupplungshandbuch" erhalten.

  • Der U.O Button auf den Coupler Panels reagiert so wieder andere Coupler Button daneben. Jedes andere Verhalten wäre ein Bug - und mir ist da kein Bug bekannt.


    Entweder du hast da ein MIDI Event eingestellt, was ihn immer wieder aktivert (oder indirekt über Kombinationen). Ansonsten gehe noch einmal alles ruhe durch und versuche es zu reproduzieren.

  • Ich habe den UO-Button im Coupler-Panel überprüft und es gibt definitiv keine MIDI-Einstellungen. Es ist vollständig leer und wartet auf Benutzereintrag Bis das ODF recherchiert und repariert werden kann, muss ich den nicht eleganten Brute-Force-Fix des Handbuchs für schwimmende Kupplungen verwenden. Ich bin kein Experte für ODF und die Datei ist riesig. Ich würde nicht wissen, wo ich nach dem lästigen Eintrag suchen muss.