Posts by benediktwoll

    Ich denke, ich habe gerade die Lösung für mich gefunden:


    Wenn ich in Konzerten usw. einen Blätterer/Registranten zur Verfügung habe, spiele ich aus den Originalnoten, in denen ich auch zu allererst Fingersätze/sonstige Notizen mache. Sobald alle Fingersätze auf Eignung überprüft wurden, und das Stück quasi fehlerfrei läuft, fertige ich - falls es in den Originalnoten blöde Wendestellen gibt - Kopien a la Dulcian an, die ich nur dann benutze, wenn ich keinen Registranten zur Verfügung habe.


    Diese Kopien landen in einem DIN A3-Ordner im Querformat.
    In diesen Ordner tue ich dann auch IMSLP-Ausgaben hinein (Wenn sie im Hochformat sind), wie bspw. die 2. Sinfonie von Vierne (http://imslp.org/wiki/Special:ImagefromIndex/04006), die - wie ich finde - einigermaßen gute Wendestellen hat. Die Sinfonie habe ich bspw. auf A3 Querformat gedruckt mit je zwei A4-Hochformat-Seiten.


    Dann kann es auch sein, dass ich zwei bis dreiseitige IMSLP-Stücke im Querformat habe: Für die habe ich einen A4-Ordner im Querformat. Die Stücke klebe ich aneinander und hole sie dann halt immer aus den Folien raus, aber soviel Zeit hat man ja normalerweise.


    Falls es irgendwann mal kurze Stücke im DIN A4-Hochformat gibt, kann ich für die auch noch einen Ordner einrichten.


    Totsuchen kann ich mich in keinem der Ordner, da dort ja nur Stücke drin sind, die ich bereits gespielt habe oder gerade daran arbeite.

    Ja, das hätte ich eventuell sagen sollen: Die 8 kleinen sind NICHT in den 11 Bänden der Orgelwerke drin, das ist ein extra Heft (hat aber dasselbe Papierformat, daher hab ich das genutzt um zu probieren).
    Ich glaub ich würde mir das Zerschneiden (von Hand) sparen und stattdessen am PC die Bilder zerlegen und neu zusammenschieben und dann drucken. Damit habe ich dann quasi nur einmal Qualitätsverlust, nämlich beim ersten Scannen.


    Die Peters-Ausgabe habe ich mal gebraucht geschenkt bekommen...Die nutze ich eigentlich kaum noch (einige Stücke finde ich bei Peters angenehmer zu lesen (BWV 668, bspw.).


    Mir wäre allerdings auch an einer "Konservierung" der NBA-Bände gelegen, da ich denke, dass dieses Papp-Cover nicht wirklich lange hält bzw. es nicht lange dauert bis ich einzelne Seiten in den Händen halte.


    Bisher hatte ich was Wendestellen betrifft immer Glück.


    DIN A3-Scanner wäre schon toll, ist aber unheimlich teuer (ich hab da erst was ab 1.000€ plus gesehen)..

    Habe es geschafft unseren alten HP LaserJet 5000, der noch im Keller nutzlos rumstand, wieder flott zu machen. Vorteil: Ist ein toner-sparender Laserdrucker der - jetzt kommts - sogar DIN A3 drucken kann.
    Jetzt muss ich es nur irgendwie noch schaffen, die großen NBA-Bände zu scannen. Auf den A4-Scanner passen die zwar rauf, aber es fehlt eine Menge :(
    Möglicherweise werde ich mal versuchen mit Stativ und langen Belichtungszeiten die Seiten zu fotografieren..

    Ich weiß es leider auch nicht, wie genau die das binden. Die NBA-Bände bestehen aus solchen kleinen zusammengenähten, einandergelegten Papierbögen, wovon mehrere zusammen einen Band ergeben. Dann ist so eine Leim-/Gummi-/Klebschicht am Buchrücken und dadrüber dann das "Cover".
    Ich warte mal ab..
    Ich habe noch einen Rest-Bestand der Edition Peters-Ausgabe (gebraucht geschenkt bekommen, der dritte Band besteht nur aus verknickten Seiten mit Rissen) und halt die NBA (Bärenreiter).
    Bin sehr gespannt, wie die Breitkopf-Ausgabe wird. Wenn die wirklich erheblich besser / richtiger ist als die NBA werde ich mir die wohl dann besorgen..

    Also das meiste meines Repertoires liegt auch gekauft vor.
    Meine Bäche spiele ich eigentlich immer aus den Bänden direkt. Bleistift kann man wenn man den richtigen benutzt sehr gut 100% wegbekommen.


    Bisher kann ich meine Ausdrucke an einer Hand abzählen.
    Solche Stücke wie Dubois' Toccata in G Dur sind Selbstmord wenn man keinen Assistenten hat.
    Gleiches gilt für viele weitere Stücke.


    Das mit dem Kopien zerschneiden klingt verdammt gut.. Habe nur leider keinen DIN A3 Scanner bzw Drucker.

    Diese Idee, wie sie hier zu sehen ist, finde ich sehr interessant:


    Damit wäre eine Lösung für DIN A4- Hochformat gefunden. Die Spiralbindungsidee gefällt mir auch gut, nur reißen da bei häufigem Blättern gern mal die Seiten raus :(
    Querformat ist denke ich ähnlich zu lösen..Nur dass man dort max. 3 Seiten nebeneinander legen kann - aus Platzgründen des Notenpults.

    Liebe Freunde von IMSLP,


    sicher nutzt ihr auch das ein oder andere öftere Mal mal Noten von IMSLP.
    Wie verfahrt ihr mit den Ausdrucken?


    In Klarsichtshüllen in einen Ordner mit Tesa zusammengeklebt und fürs Spielen immer rausnehmen?
    Zusammengeklebt auf einen Haufen geschmissen?
    Gebunden, bspw. mit Spiralbindung?


    Irgendwie hab ich die für mich ideale Lösung noch nicht gefunden.
    Meine Bedingungen sind, dass man schnell was eintragen kann (also keine Folie dazwischen) und dass man auch alleine gut blättern kann.


    Habt ihr Ideen?


    Liebe Grüße!
    Benedikt

    Ich habe die Dorische Toccata BWV 538 im Advent 2014 erarbeitet..
    Fingersätze habe ich mir überhaupt keine eintragen müssen, da sich das eigentlich von selbst ergibt und es oft nur wenig Möglichkeiten gibt.
    Wenn es irgendwo in einzelnen Takten Probleme gibt, dann bitte melden - Ich schau nach, wie ich das gemacht hab.