Posts by Mikelectric

    Louis Rossman hat ja auch schon ein Video zum Thema Hauptwerk und deren "permanent licenses" gemacht...

    Habt ihr mir da mal bitte einen Link? Ist irgendwie an mir vorbei gegangen.

    Ich will nicht jedes Feature von Hauptwerk oder GrandOrgue nachbauen. ...
    ... Mir war als erstes wichtig dass es gut klingt, dann dass die Performance stimmt, und dass die Latenz so niedrig wie möglich ist.

    Das hört sich für mich sehr gut an. Über die Jahre bin ich weg gekommen von immer noch mehr Möglichkeiten und immer mehr Audio-Kanälen und Lautsprechern. Ich bevorzuge um ehrlich zu sein lieber das Pure, das sich auf den Klang von nur zwei guten Lautsprechern in Stereo oder alternativ einem Kopfhörer beschränkt. Am liebsten sind mir reine, gerne unveränderte Samples mit durchaus einigen aufgenommenen "Störungen" die nicht weggefiltert werden und die nur die originale Akustik des Kirchenraums enthalten. Diese vermitteln mir die beste Authentizität.

    Ich kann natürlich verstehen, dass es allgemein einen Drang nach immer mehr Funktionen und Räumlichkeit durch mehr Kanäle gibt. Aber solche Dinge wie Windmodelle und Surround-Sound sind eben wie zweischneidige Schwerter. Kein Vorteil ohne Nachteil. Wer die vielen Spezialfunktionen für seinen Spieltisch oder für eine Kircheninstallation unbedingt benötigt, kann ja immer noch auf Hauptwerk oder GrandOrgue zurückgreifen.

    Ich hatte übrigens schon einmal eine Aufnahme mit RustyPipes gemacht mit der Kassel Niederwehren im Streaming Modus mit einer alten 2.5" HDD, also etwas erschwerte Bedingungen, aber es lief mit moderater Registrierung auch in diesem Szenario. Mit größerem Puffer könnte es wohl selbst mit großen Sets von einer HDD mit moderaten Ram Verbrauch gehen.

    Die Aufnahme stammt aus einer sehr frühen Version und spiegelt nicht unbedingt den heutigen Stand:

    rustyrecord.mp3

    Wenn das direkt von einer HDD gestreamt worden ist, wäre das ja super. Oder könnte es nicht auch sein, dass aufgrund der geringen Samplegröße die Samples aus dem Puffer und damit aus dem RAM abgespielt wurden?

    Ich möchte Rusty Pipes jetzt auch mal installieren, weiß aber noch nicht, ob ich das gleich auf einer großen VPO tun soll. Da habe ich ja eh genug RAM, was eigentlich wenig Sinn macht. Also lieber auf einem Mini Computer, wie ich ihn z. B. für die Orgel in meiner Gartenkapelle verwende. Wenn ich dort die Friesach komplett mit 8 GB RAM spielen könnte, wäre ja ein echter Fortschritt.

    Müssen die Samplesets eigentlich direkt auf einer SSD installiert sein? Bei vielen installierten Sets habe ich die ja aus Kostengründen auf einer großen HDD und der Player lädt das gewählte Set in den RAM. Kann Rusty Pipes ein gewähltes Set auch von der HDD in die SSD laden bevor es gespielt wird?

    Ich vermute für Hauptwerk wird dies wohl grundsätzlich auch zutreffen. Das einzige kommerzielle VPO welches ich in Zukunft sehe ist eigentlich Sweelinq, evtl. auch OrganTEQ (aber das ist ein anderes Thema). Es hat eine neue Codebasis, der Entwickler kommt aus dem Orgelbau und bietet eben ein attraktives Abo an, welches immer mehr schöne Instrumente enthält. Hauptwerk lebt eben noch von seinem Ruf und der Unterstützung externer Anbieter von Sets. Ob Hauptwerk Klanglich nun wirklich überlegen ist, oder man es sich nur einbildet weil man viel Geld dafür bezahlt (Placebo) sei jetzt einmal dahingestellt. Die meisten wollen wohl einfach nur etwas das wie Orgel klingt zu hause spielen, denen ist es egal ob es realistisch klingt.

    Ich glaube auch, Hauptwerk ist ein Dinosaurier, der sich in vielen Bereichen selbst im Weg steht. ^^ Für mich klangen die Sets in Hauptwerk auch schonmal natürlicher, bevor man allen möglichen Schnickschnack an Funktionalität da mit dazu gestopft hat. Ist im Nachhinein leider schwer zu vergleichen, da man mit jedem Hauptwerk Update die Vorgängerversion opfert.

    GrandOrgue basiert bis heute auf der Sound-Engine von Hauptwerk 1 und da traut sich auch kein Entwickler wirklich dran etwas zu ändern. Da ist vermutlich eine komplette Neuentwicklung wie Rusty Pipes am sinnvollsten. Dafür klingt es aber doch recht gut, weil es eben nah am Sample ohne viel Weiterverarbeitung funktioniert.

    Sweelinq und OrganTEQ hatte ich in frühen Versionen ausprobiert und klang für mich fürchterlich. Kann sein, dass da inzwischen Fortschritte gemacht wurden, aber ich brauche eben keine weitere kommerzielle Orgelsoftware. Wäre mir der Klang egal, Hauptsache es klingt orgelähnlich, dann hätte ich ja vor 20 Jahren bei meinem Keyboard mit zwei Orgelsounds bleiben können. :S

    Interessantes Projekt, diese "rostigen Rohre". :)
    Besonders in Zeiten von gerade wieder enorm gestiegenen RAM-Preisen. Leider sind jedoch die SSD-Preise fast im gleichen Maße gestiegen.
    Diese Software erscheint mir sehr vielversprechend und stellt endlich mal grundsätzlich neue Ansätze im Bereich der Open Source VPO-Welt zur Verfügung. Wir hatten uns ja schon öfter darüber unterhalten, dass heute ein Streaming der Pfeifensamples machbar und sinnvoll wäre. Leider scheint da GrandOrgue aufgrund seiner Historie in seiner Softwarearchitektur zu verbaut zu sein, als dass man dort so tiefgreifende Änderungen noch mit vertretbarem Aufwand unterbringen könnte.

    Der immense Aufwand, eine solche VPO Software neu zu programmieren, wurde in jüngerer Vergangenheit dann auch nur von Leuten mit kommerziellen Interessen betrieben. Die klanglichen Resultate dieser Programme konnten mich im Vergleich zu GrandOrgue und Hauptwerk jedoch nicht überzeugen.

    Der neue Ansatz von Rusty Pipes grundsätzlich bestehende GrandOrgue Samplesets und in gewissem Maß auch unverschlüsselte Hauptwerk Samplesets spielbar zu machen ist natürlich der goldene Weg.

    Hi, I'm the author of Rusty Pipes.

    Dann mal ein herzliches Willkommen auf der MPS Orgelseite an den Erfinder und Herausgeber der VPO-Software "Rusty Pipes".
    Und Hut ab vor der Leistung, so eine komplexe Software in offenbar so kurzer Zeit auf die Beine zu stellen. :-pray:

    Das ist natürlich ein Projekt, das ich hier gerne unterstützen will.

    Gruß Michael

    Dear WillNillson
    First of all, thank you for your many years of loyalty to our website and for uploading so many interesting files!

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    Kind regards,

    Michael P. Schmidt
    (administrator of the MPS organ website)

    natürlich darf (nicht nur) hier jeders die Begriffe gerne verwenden wie es ihr ihm uadua beliebt, ist dann eventuell kompliziert bis überhaupt nicht möglich sich über irgendetwas zu "unterhalten" aber gut...

    Die Klangsynthese ist eine Methode zur Herstellung künstlicher oder Abwandlung natürlicher Klänge.

    wenn Du unter "Synthese" etwas anderes verstehst als ich, dann ist das Dein gutes Recht und sei Dir von ganzem Herzen gegönnt...

    Samplebasierte Synthese - wie in dem von Dir verlinkten Wikipedia-Eintrag beschrieben - ist nicht grundsätzlich mit Sampletechnik und digitaler Signalverarbeitung gleichzusetzen. Zur Synthese wird das ganze erst durch bewusste Klangmanipulationen.

    Da musst Du halt auch mal mit offenen Augen lesen!
    Wenn hier einer die Begriffe durcheinander wirft, dann Du selbst.

    aus den ganzen, im Prinzip voneinander unabhängigen Werten, wird - technisches Wunder - eigentlich Magie
    - meistens mittels (m)eines Schallwandlers, dann ein Geräusch SYNTHETISIERT...

    Du schreibst da einen völligen Bullshit!
    Meinst Du eigentlich, als Dipl. - Ing. für technische Informatik sei ich in diesem Bereich völlig blöd?

    Zügle bitte in Zukunft Deine Wortwahl, besonders auch in Bezug auf Kommentare, die als frauenverachtend oder auch beleidigend aufgefasst werden können!

    Gute Nacht.

    Mal ganz allgemein, ohne speziellen Bezug zur virtuellen Pfeifenorgel:
    Der Unterschied zwischen einer Synthese und einer Aufnahme liegt im Verfahren, wie das "!Endprodukt" gewonnen wird.

    Bei der Aufnahme wird mittels eines technischen Verfahrens ein Abbild eines Originals erzeugt. Ziel ist i. d. R. das Original möglichst exakt abzubilden. Je nach verwendetem technischen Verfahren gelingt das mehr oder weniger gut.

    Bei der Synthese hingegen geht es nicht zwangsläufig darum, irgend ein Original abzubilden. Zur Synthese nutz man Verfahren, mit denen erdachte Endprodukte künstlich erzeugt werden können. Soll das erdachte Endprodukt einem Original nahekommen, so braucht man zunächst detaillierte Informationen über das Original. Diese erhält man durch eine Analyse des Originals. Danach versucht man, das Original synthetisch nachzubilden.

    Die Endprodukte von Aufnahme oder Synthese können unterschiedlich, aber auch durchaus identisch sein.
    Je nach verfolgtem Ziel, kann ein synthetisches Endprodukt "besser" oder "schlechter" sein als ein Abbild des Originals.
    Der Werdegang sagt über das Endprodukt selbst letztlich gar nichts aus. Man kann dem Endprodukt häufig nicht mehr ansehen, wie es entstanden ist.

    Die digitale Signalverarbeitung einer Aufnahme hat mit Synthese rein gar nichts zu tun!

    Ein Schallwandler synthetisiert auch überhaupt nichts - er wandelt lediglich ein elektrisches Signal in Schallwellen um.
    Sonst hieße er auch nicht Schallwandler, sondern Synthesizer. ;)

    Jedes technische Verfahren hat Unzulänglichkeiten, die das Abbild gegenüber dem Original mehr oder weniger stark verändern. Dabei sind mit der Digitaltechnik große Fortschritte in der Abbildungstreue gegenüber bisherigen analogen Verfahren möglich geworden.

    Es gibt sehr wohl einen Unterschied zwischen synthetischer Klangerzeugung und einer Aufnahme. Der Umstand, dass die Aufnahme heute digital gespeichert und verarbeitet wird, macht sie noch lange nicht zu einem synthetischen Klang!
    Man kann ggf. mittels Synthese ein Signal erzeugen, das dem einer Aufnahme weitgehend gleich kommt. Allerdings benötigt man hierfür zunächst eine Aufnahme als Vorlage. Wenn man diese Aufnahme aber schon hat, kann man sich die Synthese allerdings auch sparen.

    Fakt ist halt, dass jegliche virtuelle Orgel - egal mit welcher Technik - eine echte Pfeifenorgel nicht in Gesamtheit gleichwertig ersetzen kann.

    Als langjähriger Betreiber einer Internetseite für "Reale und virtuelle Pfeifenorgeln" sehe ich das so:

    Der Schwerpunkt einer Pfeifenorgel liegt beim Wort "Pfeife", in Abgrenzung zu Orgeln mit anderer Tonerzeugung.
    Dementsprechend unterscheide ich auch zwischen einer realen Pfeife und einer virtuellen Pfeife.

    Unter einer realen Pfeife können wir uns alle diese anfassbare, materielle Pfeife vorstellen, die nach einem physikalischen Prinzip aus einem Luftstrom ein Geräusch erklingen lässt. Bei der Tabakpfeife nur ein leises Rauschen, bei der Hundepfeife ein für uns kaum wahrnehmbarer extrem hoher Ton, bei der Trillerpfeife ein Trillergeräusch und bei der Orgelpfeife eine Mischung aus Grund- und Obertönen zum Zweck der musikalischen Gestaltung.

    Bewegen wir uns nun weg von der Realität, hin in die Virtualität.
    Hierzu verweise ich auf die Beschreibung des allgemeinen Begriffs Virtualität in Wikipedia:
    Virtualität – Wikipedia

    Wir haben bei der virtuellen Pfeife den Gedanken an eine reale Pfeife, ohne diese materiell zu besitzen.
    Es spielt sich also etwas in unserem Kopf ab!
    Wir sehen eine Pfeife wo keine ist und wir hören auch eine Pfeife wo gar keine ist.
    In Bezug auf unsere Musik interessiert uns vornehmlich das Gehörte.
    Wir wollen also gerne etwas hören, was uns an den Klang einer Pfeife erinnert.

    Jetzt machen wir uns die Physik und die Technik zu Nutze, um den Klang einer Pfeife zu imitieren, wo eigentlich gar keine Pfeife ist.
    Je nach historischem Stand der Technik gelang, bzw. gelingt das unterschiedlich gut. Die Idee, den Klang einer Pfeife imitieren zu wollen, hat m. E. mit Entdeckung der Elektrizität richtig Fahrt aufgenommen. Zunächst mit elektrischen Schwingkreisen aus Spulen und Kondensatoren, mit Röhren als aktiven Elementen, die später durch Transistoren ersetzt wurden. Der technischen Entwicklung folgend mit analogen integrierten Schaltkreisen (ICs), bis hinein in die Gegenwart, mithilfe digitaler Methoden der Signalerzeugung, -aufbereitung und -weiterverarbeitung.

    Somit gehören für mich alle Elektronenorgeln, Sakralorgeln, Digitalorgeln, Sampling-Orgeln usw., die das Ziel der Imitation eines Pfeifenklangs verfolgen, zu den virtuellen Pfeifenorgeln! (VPOs)

    Dementsprechend gehören zum Oberbegriff der virtuellen Orgeln (VOs) alle virtuellen Pfeifenorgeln (VPOs) und noch weitere virtuelle Orgeln, die nicht zum Ziel haben Pfeifenklänge zu imitieren. (z. B. virtuelle Hammond Orgel)

    Vielen Dank - schön, dass Du handgemachte Musik mit uns teilst. Das kommt hier leider viel zu selten vor. Kleine Unsauberkeiten im Spiel sind ein Zeichen von Echtheit und keinesfalls Fehler. ;)

    Weiter so und einen schönen Palmsonntag noch.

    LG Michael

    Hallo Michael,

    auch von mir Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag.

    Lieber Michael,

    alles Gute Zu Deinem Geburtstag, viel Glück und Lebensfreude, auch wenn es im Moment eher nicht so aussieht!
    Gottes Wege sind unergründlich und offenbaren uns teils erst nach langer Zeit.

    Was passieren muss, wird passieren - aber:

    Gott gewinnt immer!

    Danke, dass es Dich gibt!

    Oh Mist, lieber Michael. das habe ich völlig übersehen! Asche auf mein Haupt!

    Auch von mir daher noch nachträglich alles Gute! (Und ich Trottel schreibe Dir gestern noch per PN ohne zu gratulieren:()

    Vielen lieben Dank auch für eure guten Wünsche zu meinem Geburtstag!

    Ich spüre, dass uns alle ein guter Geist verbindet.

    LG Michael

    Leider habe ich nirgendwo einen Thread gefunden wo man unserem Chef zum Geburtstag gratulieren kann.

    Deshalb und an dieser Stelle wünsche ich Dir, lieber Michael, alles Gute zu Deinem heutigen Geburtstag, vor allem aber Gesundheit !

    Bleib wie Du bist - Du machst Deine Sache sehr gut!!

    Lieber Michael

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen soll dir werden und dich begleiten.

    Hab auch weiter Freude an deinem und unserem Forum

    Herzliche Grüße Rainer


    Vielen lieben Dank für eure guten Wünsche zu meinem Geburtstag!

    Die Orgelseite und das Forum habe ich vor 12 Jahren ins Leben gerufen. Da ahnte ich noch nicht, in welche Niederungen sich unser schönes Land bald begeben würde. Aber es freut mich, dass ich hier mit euch und anderen Gleichgesinnten zusammen sein darf und hoffe auch, dass es noch möglichst viele Jahre so bleiben wird.

    LG Michael

    Hello,

    personally, I'm not a big fan of composit sets, which is probably because I often use Hauptwerk and have lots of nice sample sets for it.

    But how about sample sets other than real pipe sounds? There's hardly anything out there yet. I'm thinking of synthetic sounds, for example. In the simplest case, these would be pure sine, square or sawtooth signals like on classic synthesizers. If feasible, with a mixture of different stops similar to drawbar organs.

    Or small samples of simple things such as flutes, percussion instruments, bells, water glasses, cooking pots or other sounds that can also be used for film soundtracks or background music for silent films.

    This can also be used for individual stops in conjunction with real pipe samples.

    All this, of course, with samples that may be distributed under a free license. Editing and distributing licensed pipe samples is legally problematic and should not be tolerated here.

    At this point, many thanks for all your great work so far.

    Wunderbar - ich liebe Harmoniums. Ein sehr schönes Instrument mit einem warmen Klang.
    Und auch sehr gut vorgespielt und aufgenommen. Herzlichen Dank dafür!

    Auf einem Pedalharmonium hatte ich meinen ersten Orgelunterricht.
    Im Laufe der Zeit sind mir mehrere Harmoniums begegnet und ich habe angefangen diese zu sammeln und instand zu setzen.
    Ein Pedalharmonium war bisher leider nicht dabei, aber inzwischen geht mir auch der Platz aus.
    Die Technik im Inneren ist faszinierend und man bekommt damit ein Stück Orgelbau fürs Wohnzimmer.

    Gibt es evtl. noch das eine oder andere Foto vom Innenleben und der Restaurierung?

    Gruß und herzlich willkommen auf der MPS Orgelseite

    Michael

    BAS ist tatsächlich nur der unterste Ton, ganz doof wenn mal mehr als einen im Pedal spielen will

    Das ist überhaupt nicht doof. Wenn Du ein Pedal hast, kannst Du selbstverständlich darauf mindestens so viele Töne spielen, wie Du Füße hast. ( 8? ;) )
    Mit der BAS-Koppel koppelst Du den tiefsten Ton im Manual ins (virtuelle) Pedal herunter, wenn Du kein Pedal hast, oder es nicht benutzen willst. Du spielst z. B. einen vierstimmigen Choral manualiter im Plenum und erhältst automatisch den tiefsten Ton ins Pedal gekoppelt und da ertönt er als 16 Fuß Pedalregister. Das ist äußerst praktisch!

    Desgleichen koppelt MEL den höchsten Ton in ein anderes Manual mit einer cantus firmus Registrierung.
    Somit erklingt mit einem einzigen billigen Keyboard eine Orgel mit Pedalwerk und zwei Manualwerken.

    Mikelectric

    Lieber Mike, du kannst keine Konversatonen mehr empfangen weil dein Kontingent voll ist. Mit diesem Inhalt erscheint eine Fehlermeldung

    Gruß Rainer

    Vielen Dank lieber Rainer. Bis jetzt wusste ich gar nicht, dass es eine Grenze für die Anzahl an Konversationen gibt und dass diese so niedrig liegt. Ich habe die max. Anzahl Konversationen jetzt für die Administratoren und auch Moderatoren auf den 10-fachen Wert hochgesetzt. Somit müsste ich nun wieder per PN erreichbar sein.

    Gruß Michael

    Cornet Vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht. Meines Wissen werden bei Sweelinq wesentlich weniger Sampledaten aufgenommen als bei Hauptwerk oder GrandOrgue, weshalb ein Sampleset auch deutlich schneller geladen werden kann und wodurch auch ein weniger leistungsfähiger Computer genügt. Die Kehrseite ist natürlich, dass damit auch viel weniger Klanginformation enthalten ist, die den Klang authentisch und detailliert wiedergeben kann.

    Der Detailreichtum ist natürlich besonders interessant für Leute, die mit Hilfe der virtuellen Orgel zuhause das entsprechende Original studieren wollen. Für diejenigen, die in erster Linie Orgel üben wollen genügt auch ein weniger detailliertes Klangbild, was aber bei Sweelinq immer noch deutlich besser und angenehmer ist als bei den meisten Digitalorgeln.

    Sweelinq kann man vielleicht als leicht zu handhabendes Produkt für die praktizierenden Organisten bezeichnen und dementsprechend gibt es dazu wahrscheinlich auch viel weniger Diskussionsbedarf. Hauptwerk ist mehr ein Produkt für den Orgelliebhaber, der auch mehr Aufwand und höhere Investition nicht scheut. GrandOrgue dagegen primär ein Produkt für Leute mit technischer Ahnung, die sich möglichst günstig eine eigene Lösung stricken wollen.

    Insofern ist es doch schön, dass der Markt Produkte für ganz unterschiedliche Ansprüche bereit hält.

    Wie gut, dass ich nicht voreilig auf HW 9 upgegraded habe. Das Geld spare ich mir jetzt und bleibe bei 8.
    Ich habe keine Lust, auf die gewohnten Menüs komplett zu verzichten. Die meisten Funktionen von HW benötige ich praktisch nie, da ich mich inzwischen weitestgehend mit Orgelspielen beschäftige und nicht mehr mit Konfigurieren wie früher. Weniger ist oft mehr. Könnte ich alle meine Samplesets auch mit GrandOrgue benutzen, würde ich liebend gerne nur noch das verwenden.