Posts by rr01

    Ich habe ja auch selber einen Versuch hinter mir. Genauso wie Klassikfreund musste ich dann auch wieder zurücksteigen.

    Was mich insbesondere auch interessieren würde wären die Erfahrungen mit Apple und Hauptwerk.


    danke Reinhard

    Gestern hat mein Orgelhändler den Tastaturblock abgeholt um die Döpferelektronik zu erneuern. Die Elektronik wird jetzt nicht mehr unter den Manualen verbaut sondern auf einer Seite meines Selbstbautisches.

    Eigentlich wollte ich ja auch den PC und die RME-Soundkarte erneuert. Er meinte aber, dass die Soundkarte immer noch Stand der Technik ist.

    Interessant ist, dass er mir vom Tausch des PCs, von mir geplant einer neuer PC unter Windows 10, abriet. Da es immer wieder zu Problemenen in Verbindung mit Hauptwertk und der Midi-Elektronik kommt. So lange meiner, unter XP läuft, sollte ich nichts ändern. Er hat ihn nun auch mitgenommen und spielt die neuesten Update bzw. Betriebssystems, Treiber, Hauptwerk auf.

    Unter Apple gäbe es bei der Nutzung von Hauptwerk keinerlei Probleme.

    Wie ist da euere Erfahrung?

    Guten Morgen,

    nach einem erneuten Ausfall durch einen Unfall melde ich mich im Forum mit meinem Selbstbauprojekt wieder zurück. Leider musste ich bei meinem Spieltisch feststellen, dass Stepper +1 nicht mehr funktioniert; auch eine Oktave beim vierten Manual hatte einen Wackler. Da die Döpferelektronik in die Jahre gekommen ist fahre ich mit meinem Tastaturblock, 4 Manuale, 2 unbeleuchtete Setzerleisten, demnächst zu meinem Orgelhändler und tausche die gesamte Elektronik aus. Er hat mittlerweile auch sehr ansprechende beleuchtete Pistons. Die Elekronik verbaue ich dann nicht mehr unter den Manualen sondern außerhalb, so das ich dies dann in der Seitenwand des Spieltisches verbauen kann und bei Störungen dann leichter dran komme.

    Wie schon mehrfach an anderer Stelle auch von mir einen herzlichen Dank an Mike zum Umbau der Seite. Ich habe zwar immer mal draufgeschaut und bin jetzt sehr begeistert und auch dankbar, dass sie wieder zur Verfügung steht. Ich hatte tatsächlich schon "Entzugserscheinungen"


    Reinhard

    Habe eine recht gute Händel Sample CD. Darauf ist Händel, Chaconne, HWV 343 b, als Orgelkonzertaufnahme. In der Bärenreitergesamtedition gibts leider nur die Streicherversion. Eine Cembalofassung, hurra, dass es das Cembalo unter dem Hauptwerk gibt, habe ich. Bei einer Orgelfassung bin ich noch nicht fündig geworden. Mein Notenlieferant, der Bodenseeverlag, hat auch schon die Segel gestrichen. Vielleicht kann mir das Forum helfen

    Lieber Michael,
    was heißt hier exotisch, den Komponisten, die Kollateratursopranistin, das Paulusverdict für das Verbot zum künstlerischen Auftritt von Frauen in der Kirche, das Leid der 100.000 Kastraten,... :-) Aber Spass beiseite. Aufgrund meines langen Genesungsprozesses habe ich für viel Unnötiges Zeit, also nicht nur Musik spielen sondern auch hören. Und vor allem für meiin gesellschaftliches und kulturelles Steckenpferd der Rolle der Frau in der Gesellschaft und insbesondere in der bildnerischen Kunst; bei Interesse könnte ich dann auch noch auf meine Pinwand dazu in Pinterest hinweisen, aber ich will ja niemanden langweilen.


    https://www.lyribox.com/vanne-…-accompaniment-sheetmusic


    Reinhard
    P.S. Der letzte Link wird hier im Forum verkürzt dargestellt, wenn ich meinen Beitrag editiere, dann funktioniert er, Komisch

    Wieder mal aus meiner Sicht so ein Juwel, o.a. Stück in der Decca CD Bartoli Opera Proibita. Beschäftige mich im Augenblick wieder sehr stark mit dem Thema Countertenöre und der Rolle der Frau in der Kirche bzw. im Hinblick auf die geschichtliche Betrachtung der Misogynie und daher immer wieder die Bartoli, die sich ja auch gerade in diesem Bereich als Kollateratursopranistin platziert. Im Vergleich dazu Scholl in Vivaldi Stabat Mater, einfach gigantisch wie gut dies Countertenorstimme passt.
    Habe auf sheetmusic die normalen Noten zum Sopran gefunden. Kennt vielleicht jemand eine Orgeladaption?


    danke Reinhard

    Guten Morgen Michael, guten Morgen Olaf,
    da habt ihr beide wohl leider recht. Ich habe mich blenden lassen von einem Gebrauchtsonderangebot, Auch die Meinungen im Hififorum zu den Lautsprechern selber, zu wenig Tiefe und bei BW zu wenig Neutralität, gehen in die gleiche Richtung, Dann lasse ich bzgl. meines Orgelspieltisches die Finger von dem Schnäppchen.


    danke Reinhard

    Guten Morgen,
    es würde mir in meinen Überlegungen zu den Einbaulautsprechern sehr helfen wenn die Fertigorgelspieltischnutzer hier ein Foto einstellen oder mir zumailen könnten, wie denn dort die Lautsprecher eingebaut sind. Für mich ideal wäre, weil dann einfach nachzubauen, wenn diese z.B. bei der Fußbeschallung nur am Gehäuse angeschraubt wären. Je nach Qualität des Spieltisches gibt es dazu aber wahrscheinlich eine Innenkonstruktion,


    vielen Dank
    Reinhard

    Guten Morgen,
    hat jemand schon Erfahrungen mit Wandeinbaulautsprechern, z.B. Bowers & Wilkins CWM 8.5, gesammelt? Mit dem Spieltisch als Resonanzkörper hätte man das notwendige Volumen und bzgl. Design würden sich ganz neue Möglichkeiten ergeben. Im Rahmen meines TV-Möbels, habe ich hier ja schon vorgestellt, und bzgl. der Orgelbeschallung lasse ich mich mal von einem Spezialisten in M beraten, der Heimkinolösungen baut.


    Reinhard

    Guten Morgen Mike,
    danke für deine Anteilnahme und es geht mir ja schon wieder wirklich gut.
    Wie aus meinem Spieltischthread ersichtlich suche ich nach nicht üblichen Lösungen, die meinem Naturell entprechend auch gerne polarisieren sollen. So finde ich mein gebogenes magnetisches Edelstahlnotenbrett nach wie vor genial (hoffentlich nicht im trumpschen Sinne :-8 )
    Jetzt aber zu Sache. Wenn man z.B,. auf einem bequemen Barhocker sitzen würde, der drehbar ist, könnte man dann als ambitionierter Heimorgelspieler alleine aus der Drehbewegung heraus das Pedal bedienen oder braucht man tatsächlich eine Orgelbank. Denn aus Designgründen ist die Orgelbank selber ein ausgeprochen unästhetisches Teil


    Reinhard

    Ich melde mich jetzt wieder nach einem guten Jahr Zwangspause. Ich fiel beim Heimwerken aus über 3m vom Gerüst und brach mir 2 Lendenwirbel. Im Juli musste ich noch einmal operiert werden aber jetzt gehts wieder besser und ich kann mich mental mit meinem Orgelspieltisch auseinandersetzen.
    Für meine Situation wäre es ideal wenn ich den Orgelsitz ergonomisch gestalten könnte. Mir schwebt da ein Einzelsitz vor, den ich auf Schienen, ähnlich der Trimmgeräte im Fitnessstudiio horizontal bewegen könnte.
    Sieht da jemand von euch Aspekte, auf die ich dabei achten sollte


    danke und verspätet aber umso ehrlicher der Orgelgemeinde alles Gute, insbesondere Gesundheit, für das neue Jahr, gerade auch im gesellschaftlichen Gesamtumfeld


    Reinhard

    Beim Neudigitalisierung meiner umfangreichen CD Sammlung bin ich wieder auf ein Kleinod gestoßen Antonio VIVALDI - Deus tuorum militum - RV 612. Unter

    ein Klangbeispiel zur Erinnerung. Wie immer die Gretchenfrage an die Community ob jemand dazu Noten für die Orgelfassung kennt.
    Die Noten für BWV 1054 habe ich mir über den Bodenseeverlag besorgt. Die aus den USA nicht, dafür eine sehr spielbare Variante aus Frankreich.


    Danke Reinhard

    Hallo Oliver,
    vielen Dank.
    Zu Weihnachten gabs bei Qobuz von Sony für ganz wenig Geld die remasterten Gesamtaufnahmen von Gould in High Resolution. Ist ein ganz tolles Hörerlebnis. Insbesondere auch die Cembalokonzerte von Bach, die er ja am Klavier spielt. Da sollte man wohl wieder mal ein Cembaloset für Hauptwerk laden :-music:


    Reinhard

    Guten Morgen Mike,
    das wäre sicherlich eine gute Möglichkeit.
    Da ich wohl ohne Elektronik meine Bauwerk sinnvoll nicht vollenden kann mach ich mich mal auf die Suche nach einem Schaltschrank. Hier müsste es doch fertige Elemente geben, die auf der Basis von Niedervoltspannung dann einen normalen 220 V Schalter ansteuern.
    Beim magnetischen Edelstahl hast du natürlich recht. Aber hier habe ich ja bei meinem augenblicklichen Tisch schon das halbrunde Pult, Foto habe ich eingestellt, das ich jetzt "nur" noch furniern muss, und deshalb die Vacuumpresse
    Reinhard

    Guten Morgen Olaf,
    wenn ich elektronisch so erfahren wäre wie schreinerisch, dann könnte ich deine professionellen Ideen sicherlich würdigen :-)
    So stellt sich wie immer die Gretchenfrage: Wie komme ich als Laie (Literatur?) zu dem notwendigen KnowHow oder wo kann ich dies nach meinen individuellen Bedürfnissen kaufen?


    Trotzdem Danke
    Reinhard

    Wie oben ja schon dargelegt besteht der zukünftige Tisch aus vielen Rundungen. Als Schwierigstes muss das halbrunde Notenpult furniert werden, was für den auch noch so ambitionierten Laien eine fast unlösbare Herausforderung darstellt. Mit der Vakuumpresse geht dies aber relativ einfach. Am Beispiel

    sieht man das Grundprinzip.
    Beim Furnieren kann man einzelne Furnierblätter jetzt zusammenleimen oder fertige laminierte Bahnen verwenden.
    http://www.sg-veneers.com/produkte/easiwood.html ist dazu eine Möglichkeit.


    Die nächste konkrete Frage stellt sich jetzt ob ich das Furnier direkt auf das magnetische Edelstahl kleben kann oder zunächst ein Blindfurnier nehmen sollte. Wenn ich allerdings dann zwei Furnierschichten habe, dann bräuchte ich stärkere Magnete, was eigentlich auch kein Problem darstellt.


    Mal sehen.

    habe im Internet unter http://www.fairaudio.de/artike…av-alac-apple-aiff-3.html einen kurzen Themenabriss dazu gefunden.


    Der Ripper liest zunächst die WAV-Datei auf der CD aus. Dann kann man einstellen welches Format erzeugt wird, MP3 oder FLAC. Details zur Auflösung, Bitrate etc. lassen sich nicht angeben. Ich selbst nutze nur FLAC.


    Als Beispiel dazu habe ich gerade eine alte Karajan Brahms Requiem CD gerippt. Die Bitrate liegt bei ca. 270 kbit/s. Qualität ist so schlecht, dass man sie nicht wirklich anhören kann. Bei einer anderen CD liegt die Rate bei 780 kbit/s. Bei den gekauften HighRes Aufnahmen liegt dies bei 1 oder 2Mbit.

    Was mich in dem Zusammenhang noch interessieren würde, ob auf der CD im WAV-Format am Anfang die Bitrate steht. Wie oben schon dargelegt liefert der Bluesound-Ripper für jeden Track eine unterschiedliche Rate. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er von sich aus drauf kommt sondern diese von der CD ausliest?