Posts by rr01

    Wenn ich Mike richtig verstanden habe, dann kann man die Umsetzung digital in analog über Soundkarte machen oder nach der Soundkarte hinter dem optischen Ausgang.
    Es gibt dazu, soweit ich dies verstanden habe, ja sehr hochwertige DA Controller. Wäre es dann für uns Orgelspieler nicht eine audiophile Möglichkeit im PC die digitalen Daten auszuleiten zu einem hochwertigen DAC und von da aus dann in die analoge Welt? Dann könnte man ja die in einem StandardPC eingebaute Soundkarte nutzen, wenn man darüber irgendwie den digitalen Eingang dort durchschleifen könnte?


    Reinhard

    Möchte mir ein Cembalo Sample Set zulegen; wobei die Qualität im Vordergrund steht. Nach den hier gefundenen Einträgen wäre dies Mietke von Sonus Paradisi. Gibt's aktuell dazu andere Empfehlungen?


    danke Reinhard

    Hallo Mike,
    wieder was gelernt. Nach den Unterlagen arbeitet mein Rotel 1570 mit 24Bit/192 kHz.
    Nun eine Frage, über die ich mich vielleicht als kompletter Hauptwerkidiot oute. Muss ich nach der Standard Hauptwerkinstallation und dem Laden der Rotterdamer Orgel in den Feineinstellung irgendetwas tun um mein hochwertiges Soundequipement besser ausnutzen zu können.
    Bis jetzt stand das reine Orgelspielen im Vordergrund und mit diesen anderen "Hauptwerkspielerreien" wollte ich mich nicht auseinandersetzen.


    danke Reinhard

    großes Kompliment an die schreinerische Leistung.
    Hast du vielleicht ein paar Bilder zu den Manubrien. Ich bin mir ja immer noch nicht sicher ob ich mein Projekt mit Manubrien oder Tastern gestalten soll


    danke Reinhard

    habe die Gunst der Stunde mit dem Pfingstwetter genutzt und mich intensiv mit der Orgel beschäftigt.



    Es gibt jetzt tatsächlich hörbare Unterschiede zwischen XLR und optischer Ausgang bei der Soundkarte. Ob dies in irgendeinerweise vom Eingang am Vorverstärker abhängig ist kann ich natürlich nicht beurteilen.
    Man hört dies in Nuancen bei leisen und tiefen Registern. Die ganze Sache wirkt nuancierter. Man hat den Eindruck von Heiserkeit und Verstimmtheit. Man müsste wahrscheinlich jetzt zum Vergleich in die Kirche um festzustellen, was am Sampleset liegt und was an der Tonwiedergabe.


    Reinhard

    Habe jetzt mit der Strukturierung der Elektroverkabelung begonnen. Musste aber feststellen, dass die 15 Steckdosen nicht reichen, muss wohl auf über 20 gehen. Habe diese jetzt im wesentlichen einzeln geschaltet. Muss wahl sehen, wie ich aufgrund Praxiserfahrungen hier Schaltungsgruppierung vornehme. Eine andere Möglichkeit wären auch MasterSlave-Steckdosen z.B. für die Lautsprecher. Schalte ich den Subwoofer und die beiden Satelliten auf einmal an, dann hauts mir ab und zu die Sicherung raus.


    http://workupload.com/file/J7qVVQX
    http://workupload.com/file/mK4vN5Z


    Reinhard

    Meine Verkabelungsarbeiten müsste ich jetzt damit wohl abgeschlossen. Da mein Vorverstärker zwei optische Eingänge hat, nutze ich den einen, wie oben schon beschrieben für den Anschluss von Bluesound und den zweiten habe ich mit dem optischen Ausgang meiner RME-Soundkarte verbunden.
    Funktionierte auf Anhieb nicht, da man Detaileinstellung im Hammerfall DSP und dem Totalmixer machen musste. Hier möchte ich den RME Support ausgesprochen positiv erwähnen. Schnell und kompetent wurde ich bei der Fehlereingrenzung begleitet. Jetzt funktionierts auch.
    Bzgl. Qualität kann ich zwischen XLR und Optik keinen signifikanten Unterschied feststellen. Muss mal sehen, wie es sich im Detail dann beim Üben entwickelt.


    Damit komme ich im nächsten Schritt beim Orgeltischbau wieder zum echten Tischbauen. Am Wochenende möchte ich die Steckdosen konzentrieren und diese über beleuchtete Drucktaster einzeln schalten. Wenns klappt stelle ich dazu am Sonntag zwei Fotos ein.


    Reinhard

    Hallo Matyou,
    also Hobbyschreiner würde ich dringend vom Weichholz abraten. Bei z.B. Fichte, bekommst du sehr schnell Nutzungspuren, z.B. Druckstellen. Wie hast du es bzgl. Beizen und Lackieren vor? Bei Weichholz würde ich dann unbedingt zu einem 2Komponenten Parkettlack raten, der für öffentliche Bereich gedacht ist


    viel Spaß
    Reinhard

    Jetzt wirds knifflig.
    Wie beschrieben bin ich zunächst ohne offensichtliche Probleme auf Windows 10 umgestiegen. Dann das Problem mit dem Nichterkennen des Touchscreens.
    Und dass der Stepper +1 nicht funktionierte und er sich ab und zu beim Spielen selbst aktivierte. Vermutung, dass dies die Midi-HW ist wurde von Hauptwerk bestätigt, als ich den üblichen Hinweis, auf die neueste Version zu gehen, auch gemacht habe.
    Dann wollte ich die RME-Soundkarte über ein optisches Kabel an den Vorverstärker anschliessen, was auf Anhieb nicht funktionierte. Den Hammerfall DSP Controller fand ich unter Windows 10 dann auch nicht mehr.


    Damit hatte ich die Faxen dicke und stieg zurück auf Windows 7, was auch für mich überraschend problemlos funktionierte, wenn man erst mal den sehr versteckten Rückstiegsbutton findet.
    Jetzt ist auf den ersten Blick, s.o. :/ , alles in Ordnung, und


    der Stepper +1 geht auch wieder, was ja eigentlich gar nicht sein kann.


    Reinhard


    P.S. Hat jemand die RME 9632 über optischen Ausgang in Betrieb

    Hallo Olaf,
    du hast ja soooooo recht :-O Fü rmeinen Faytech Touchscreen gibts keien aktuellen Treiber mehr. Der von mir jetzt Installierte sorgt zwar für das Funkitonieren des Touchscreens verursacht aber ab und zu ein Intel 64 bit Fehler. Wnndows 10 hat ohne Fehlermeldung einfach einen normalen VGA Monitor installliert.


    Zu deinen 100 Pistons. Wie hast du die denn beschriftet?


    Reinhard Riedel

    Guten Morgen Olaf,
    du hast natürlich recht mit dem never touch a running System. Da ich beruflich in der IT tätig bin, habe ich einerseits eine gewisse Technikaffinität. Andererseits ist es mit dem Beharren auf lauffähiger Technik in deren Schnelllebigkeit aber auch problematisch. Über mehrere Jahre die Technik nicht anzupassen funktioniert nur, wenn man auch tatsächlich nichts Neues einsetzen will oder muss.
    Nebenbei entsteht aus der Touchscreenbedienung für Hauptwerk schon auch ein Mehrwert für die Programme, bzw. Apps unter Windows 10. Denn aufgrund der Integrationsbemühungen von Microsoft, über Windows 10 die Tablets, Smartphones und PCs zusammenzubringen, kann ich auch über den Touchscreen der PC bedienen.
    Nebenbei bemerkt meldet Microsoft die problemlose Installation von Windows 10. Installierte aber den Touchscreenbildschirm nur als VGA-Endgerät. Ich musste dann nachinstallieren. Auf der damals gelieferten DVD waren aber nur noch Installationsroutionen für XP und 7 vorhanden. Was kein Problem war, aber ein Indiz auf die Schnelllebigkeit ist, siehe oben.


    Reinhard


    P.S. Das Streaming über Bluesound und Qobuz funktioniert ganz prima. Allerdings in Schlafzimmer nur, weil ich die WAN-Versorgung im Haus über einen Repeater verbessert habe. Auch hier gilt wie oben. Wenn dann richtig, oder Finger weg :-up:

    Es ist wie verhext. Nach erfolgreicher Installation von Windows 10 funktionierte einige Tage alles problemlos. Jetzt plötzlich geht der Stepper +1 bei allen 4 Pistons nicht mehr. Also liegts an Windows, Hauptwerk oder der Midielektronik? Nach den verschiedensten Versuchen habe ich die Pistons Stepper -1 und +1 umkonfiguriert und es liegt an der Elektronik.
    Damit muss ich in meiner Laborlösung die Tastaturen ausbauen, damit ich an die Elektronik komme. Hat jemand von euch eine pfiffige Lösung, wie man die endgültigen Lösung so aufbaut, dass man einfach, z.B. über eine Schublade an die Elektronik herankommt? Da meine Flachbandkabel nur 50 cm lang sind, kann ich die ganze Sache auch schlecht an die Seite hinbauen. Gibt's die Kabel eigentlich auch 1m lang? Denn dann würde ich an der Seite die ganze Sache einbauen


    danke Reinhard

    Hallo,
    folgender Link
    http://www.eightforums.com/tut…ogram-create-windows.html
    zeigt eine Möglichkeit, wie man Anwendungen Prozessoren zuordnen kann . Man kann in der Erweiterung dann auch die Priorität auf realtime setzen, z.B.
    cmd.exe /c start "Hauptwerk" /realtime /affinity A98AC7 "C:\Programme (x86)\Hauptwerk\Hauptwerk.exe", wie in meinem Fall mit 8 Prozessoren.


    Da mein System während des Spielens an CPU-Auslastung unter 30 Prozent bleibt, habe ich sicherlich kein Feintuningproblem. Aber vielleicht ist jemand von euch an einem anderen Limit


    Reinhard

    Danke Mike,
    gestern war ich ganz mutig und ich habe mir gedacht dass man ja irgend wann mal springen muss und ich bin gesprungen und habe auf Windows 10 migriert.
    Hat alles ohne Probleme funktioniert und jetzt bin ich mal gespannt, was so alles kommen wird.
    Über einen Spezialisten in der Arbeit bekomme ich nächste Woche ein Script, über das ich der Anwendung Hauptwerk bei allen Prozessoren eine Realtimepriorität dauerhaft zuordnen kann. Ist ja bei den Einstellungen über den Taskmanager beim Neustart wieder weg. Melde mich dann wieder


    Reinhard

    Im Umfeld der Anbindung des OrgelPCS ans Internet stieß Ich auf eine Information, zu der ich im Forum nichts gefunden habe. Es knackst bei mir nur, wenn sich der Bildschirmschoner einschaltet.
    Mein Orgellieferant sagt, dass dies unter Windows 7 an den Aerofakten liegt . Im Desktop kann man die ja auschalten. Im Forum hier habe ich dazu keine Informationen gefunden


    Reinhard

    wie oben dargestellt habe ich den OrgelPC ins Hausnetz integriert und ihn dazu an den Router über ein LAN-Kabel angeschlossen. Da mir die LAN-Anschlüsse am Router ausgegangen sind, habe ich mir einen einfachen Switch besorgt, der vorgestern gekommen ist. Hat auch alles ohne Probleme funktioniert. In meiner naiven Vorstellung hatte ich gedacht, dass ich dann die Daten auf den NAS-Filer sichern kann und mehr wollte ich eigentlich auch nicht.
    Gestern hatte ich, alleine im Haus, die Gelegenheiten, den neuen Rotel-Vorverstärker, auszuprobieren. Nicht so offensichtlich wie beim Kopfhörerverstärker, sind aber doch Nuancen mit und ohne Vorverstärker hörbar. Die Tiefen sind noch ausgeprägter, aber nicht unangenehm. Die Höhen weniger schrill. Der Nachhall ist deutlich ausgeprägter.
    Bei den Tuttisequenzen ist die ganze Sache angenehmer.
    Dann knackst es. Dies tritt bei mir nur dann auf, wenn sich die Bildschirmschoner einschaltet oder der Monitor in den Ruhemodus übergeht. Und dann wieder bei der Tuttisequenz. Ich hatte jetzt gedacht, dass die Lautsprecher vielleicht durch den Vorverstärker übersteuert werden. Ich wiederhole die Sequenz; kein Knacksen.
    Nach einigen Stunden will ich den PC, sehr zufrieden mit mir und der neuen Technik, runterfahren. Und dann kommt die Meldung, den PC nicht auszuschalten, denn Microsoft installiert über 100 Updates.
    Mit dem Kabelanschluss an den Router, der WAN-Adapter bei OrgelPC ist nach wie vor nicht aktiviert, ging mein PC ins Internet. Neben den Updates kommt der Hinweis z.B. dass Adobe neue Versionen hätte und dass mein Leben viel erfüllter wäre, wenn ich Windows 10 endlich installieren würde. Damit ist auch klar, dass das Knacksen durch den Nachladeprozess verursacht wird.
    Unabhängig davon, dass wir alle nicht mehr Herr über unsere Geräte sind, meine Frage, ob schon jemand von euch von Windows 7 unter Hauptwerk, aktuelle Version, auf 10 umgestiegen ist? Nach meinen Kenntnisstand müsste dies problemlos möglich sein. Und unabhängig davon, dass man sich vielleicht von Microsoft nicht gängeln lassen will, gewinnt man ja nichts, wenn man ohne Not auf einer alten Betriebssystemversion, verharrt.
    Nebenbei bemerkt möchte ich gar nicht wissen, was mein neues Android Tablet, brauche ich ja um Bluesound überhaupt bedienen zu können, alles so im Hintergrund aus meinem Haus in die weite Internetwelt sendet.


    Willkommen im Internet der Dinge und beim gläsernen Wohnzimmer


    Reinhard

    der Form halber jetzt mein Abschlussbericht. Die nächsten Arbeiten sind nur schreinerischer und stilistischer Art und damit hier wohl nicht von Allgemeininteresse.


    Nachdem der Telefoneingang vom Flur zum Spieltisch verlegt ist, damit auch der Router umziehen kann und man dann die entsprechenden Geräte (TV, OrgelPC, T-Entertainment, NAS-Filer, Bluesound Node) einfach über Kabel an den Router oder an einen Switch anschliessen kann ist die Basis für das Smart Home, bedienbar über den und technisch konzentriert am Spieltisch, erreicht. Die hochwertigen Lautsprecher können dann neben dem Spielen auch anderweitig genutzt werden. Über den Vorverstärker kann ich dann auch meine Werkstatt im Keller beschallen.
    Was sich in der Praxis ausgesprochen gut bewährt hat ist das gebogene Notenpult mit der flexiblen Befestigung über Magnete. Auch der verschiebbare Fernseher kann nur empfohlen werden.


    Vielen Dank für die Unterstützung
    Reinhard

    Nachdem ich jetzt meinen NAS-Filer eingerichtet habe ein Hinweis zum Thema Sicherheit aufgrund der augenblicklichen Gefährdungslage. Wie in den Zeitungen vermehrt zu lesen, häufen sich die Angriffe auf Firmen. Über eine eMail wird durch Anklicken ein Schadprogramm geladen, welches die Daten verschlüsselt. Wenn man dann zahlt, bekommt man angeblich den Entschlüsselungsschlüssel :-idiot:
    Man könnte zunächst meinen, das kennt man doch. Aber die Masche ist jetzt wesentlich raffinierter. Mails mit unbekannten Absender oder komischen Inhalt wegzuklicken gehört zum Tagesablauf. Aber was macht man, wenn man den Absender kennt. Und hier setzt die Masche an. Ein Unternehmen bekommt eine Rechnung oder eine Anfrage von einem bei oberflächlicher aber auch bei genauer Betrachtung bekannten Absender. Wenn man die Mail öffnet, dann lädt sich das Schadprogramm nach und verschlüsselt die Daten der lokalen Festplatte. Das ist sicherlich schon blöd genug. Nur jetzt geht das Schadprogramm auf die externen Laufwerke und macht dort das gleiche. Also wenn man wie in meinem Fall den NAS-Filer mit Netzlaufwerken verbindet, dann ist danach auch der Filer verschlüsselt. Daher ist der Schaden in den Firmen so groß, da hier ja allgemein in der Organsation mit vielen verteilten Netzlaufwerken gearbeitet und auch gesichert wird.
    Nach unserer Erkenntnis also nur auf die richtigen Mails klicken :-C . Wenn wie hier dies eigentlich nicht möglich ist, dann zumindestens die Folgen daraus minimieren, also Netzlaufwerke trennen.
    Und dabei immer darauf achten, dass ein NAS nicht gegen unbeabsichtigtes Löschen hilft, also ab und zu auch auf eine externe Festplatte sichern. Dass bei einem Raidbetrieb eine oder mehrere Platten ausfallen können und man dann trotzdem auf den Datenbestand wieder kommt, ist sicherlich allgemein bekannt, denn dafür hat man ja mehrere Platten. Wenn aber der eigentliche Filer ausfällt, dann kann man üblicherweise nur die Daten rekonstruieren, wenn man wieder den gleichen Filer, also das Gehäuse mit Software, wieder repariert einsetzt oder neu kauft. Zumindestens in der Übergangszeit ist dann eine nicht so aktuelle Sicherung auch nicht so schlecht


    Reinhard

    Guten Morgen Ulrich,
    was den Überblick betrifft sind wir dann schon zu zweit :o
    Da vielleicht aber allgemein von Interesse hier eine Zusammenfassung


    Basis für den gesamten Thread, dass ich am Spieltisch selber die gesamte Haustechnik im Hinblick auf ein SmartHouse oder dem Internet der Dinge konzentrieren möchte. Aktuell geht es im Augenblick darum die zunächst unabhängigen Vorhaben Spieltisch und Mehrraumversorgung zusammenzubringen. Im Forum bin ich hierbei auf Bluesound aufmerksam geworden. Nach meinen Recherchen und allen Händlerbestätigungen ist dies im Augenblick das einzige System, im mittleren Preissegment, welches hochaufgelöste Musik streamt. Die Frage dabei ist, ob man dies in der üblichen Hausbeschallung normalerweise im Hintergrund überhaupt braucht.
    Wo es aber sicherlich eine Rolle spielt ist am Lebensmittelpunkt im Wohnzimmer. Daher macht es doch Sinn, wenn man an dieser Stelle die hochwertige Technik konzentriert. In meinem Fall die hochpreisigen Eve-Lautsprecher.
    Also müsste man doch nur ein Kabel zwischen Spieltisch und Streamingserver ziehen, dachte ich mir. Technisch könnte man die Orgel an den Streamingserver anschliessen und von dort aus das Haus und den Spieltisch versorgen. Aufgrund der immanenten Lazenzzeit beim Streamen ist dies aber problematisch, da man dann einen Zeitversatz zum Drücken der Taste hat.
    Also würde immer gehen, man steckt jeweils manuell den Subwoofer um zwischen Soundkarte und Streamingserver, was ja nicht so prickelnd ist. Also empfahl mir dann ein Händler den o.a. Umschalter, der zwei XLR-Eingänge über einen Kippschalter auf einen Ausgang schaltet. Unabhängig von Leistungsverlusten kam dann die Befürchtung eines anderen Händlers, ob dies in Verbindung mit dem Cinch-Ausgang bei der Bluesoundnode garantiert und gut funktionieren kann. Es gibt dazu schon Kabel mit XLR- Ausgang und Cinch-Eingang, aber aufgrund des Wechsels von der symmetrischen zur asymmetrischen Übertragung könnte es schon zu Problemen kommen.
    Deshalb lasse ich dies jetzt bleiben und mache die technische Zusammenführung über einen Vorverstärker. Einhellig wurde mir von den verschiedenen Händlern dazu als eine gute preislich vernünftige :??: Lösung der Rotel RC1570 empfohlen. Da ich diesen durch Zufall bei einem Fachhändler als Vorführmodell mit einem nicht unerheblichen Preisnachlass bekomme, ist mein Sparstrumpf noch nicht ganz leer. Zudem kann ich dann Bluesound und den Vorverstärker mit einem optischen Kabel verbinden, was zumindestens nicht von Nachteil ist.
    Ich hoffe, dass ich dann genauso wie beim Kopfhörerverstärker (ich höre Mike grummeln, aber ich stehe nach wie vor nach jetzt mehrmonatigen Gebrauch zu meiner Einschätzung :-wow: ) bzgl. der Nuancen eine Verbesserung erreiche.


    Leider brauche ich dann den Volumencontroller SPL Volume2 nicht mehr. Ist bei Thomann für 349€ im Angebot. Würde ihn hier mit 40 Prozent Nachlass anbieten, bevor ich ins Ebay gehe.


    Reinhard