Posts by Insulaner

    Wo bekomme ich die ODF-Datei für die Friesach her? Das Sampleset konnte ich von Pjotr Grabowski runterladen, aber die ODF kann ich nirgendwo entdecken!

    Besten Gruß Werner

    Geht es dir um die ODF für Hauptwerk oder Grandorgue?


    Zu ersterem hat Ex-Orgelbauer schon geantwortet und zu letzterem weiß ich im Moment auch nicht, wo die GO-ODF der älteren Sets auf PG' Homepage versteckt sind. Schreib ihn doch mal an - da auf seiner alten Homepage das ja alles verlinkt war, müsste er das doch auch auf der neuen Homepage richtig einhängen können.


    Ich habe zwar alle alten GO-Dateien, aber wegen Copyright möchte ich die nicht hier in die Filebase hängen. Falls das mit PG wirklich nicht klappt, können wir vielleicht über eine kreative Lösung nachdenken.

    Hallo,

    ich komme mal wieder auf diesen Uralt-Thread zurück.


    Im holländischen HW-Forum wurde jüngst das Mini-Set der Doesburg von A. Heger (3+p / 32 Register) auf den Stand 2.0 gebracht. Statt wie vor nur mit den Wet-Samples zu spielen kann man jetzt wie in der SP Demo drei Perspektiven wählen (Dry, Diffuse, Rear). Wem die Doesburg 1.0 ein wenig zu schwammig im Klang war, findet sich hier vielleicht eher wieder. Und dieses Mini-Set ist dabei deutlich flexibler und übersichtlicher als die SP Demo. Das lustige "Pipe coupling feature" ist auch mit drin vgl. https://www.sonusparadisi.cz/e…pipe-coupling-phenomenon/


    Viel Spass beim Ausprobieren, der Download für das HW ODF ist hier eingebettet: https://www.pcorgel.nl/viewtopic.php?f=6&t=1298&start=25

    Also ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass man improvisieren kann, ohne zu wissen, in welcher Tonart man gerade spielt und wie man diese während des Spielens wechseln kann. Man muss also zumindest die Tonleitern kennen (außer man spielt nur in c-dur). Oder sehe ich das falsch?

    Man kann schon ohne Tonarten improvisieren, ist natürlich eine Frage, wie es am Ende klingen soll... Es wird auch immer wieder angeführt, dass die Beatles kaum Ahnung von Musiktheorie hatten, z. B.

    - Aber selbst sie kannten Akkorde und wussten wie man sie auf der Gitarre spielt, und kannten somit auch Tonarten.


    Aber grundsätzlich gebe ich dir recht, dass man ohnen Grundlagen der Harmonielehre, zu denen ich auch die Frage nach Tonarten zähle, einfach unumgänglich. zumindest für meine Ohren klingt es auch besser, wenn eine Improvisation einem Stil folgt, den ich auch als Interpret auskomponierter Musik mag, sei es nun Barock, Romantik, oder auch mal was Jazziges.


    Kürzlich habe ich diese Playlist auf YT angeschaut:

    . Die Sprachqualität von Borogrove ist zwar mies, aber seinen Ansatz mit vier Modi fand ich sehr interessant (wird im zweiten Video der Playlist erklärt), Modus 1 "speaking I" kommt ohne noch ohne Musiktheorie aus, aber schon bei der Folia, das er zu "speaking II" zählt, nutzt er Harmoniefolgen. Irgendwo fällt auch der Satz, dass Kontrapunkt und Harmonielehre sich ergänzen (müssen).

    I only just noticed that Doesburg is no longer listed in the site of SP. So I understand that you are saying Jiri will present an Update soon? He did so with older Sets like Prague Baroque.

    Orgelfex: Die Samples werden in der ODF (PragueBaroqueDemoComp .organ) über das Directory "OrganInstallationPackages\000nnn"angesprochen. Wenn du an der ODF nichts änder willst, musst du die ODF eine Ebene höher ziehen als jetzt von dir installiert, also auf gleiche Ebene wie "OrganInstallationPackages" und nicht wie jetzt innen drin. Dann sollte es klappen.

    Tippe hier auf einen Flüchtigkeitsfehler. Ein 1' Register sollte HN 64 haben. Allerdings kann es sein, dass das Register repetiert? Dann sollten die höchsten Töne eine andere HN bekommen. Bin bisher noch nicht zum installieren gekommen, aber vielleicht schaffe ich es diese Woche noch.

    Wenn ich jetzt DER Reger-Spieler wäre, oder hier Konzertorganisten wie bei JGlebe konzertieren würden, dann würde ich die Doesburg kaufen. Aber um die op. 135a, op. 65 und noch zwei andere Teile zu spielen, muss ich nicht durchdrehen und die 852€ aus dem Fenster werfen. Da ist mir das Geld einfach zu schade.

    Das hebe ich mir dann lieber für einen neuen HW-Spieltisch oder Noten-Tablet o.ä. auf. Wenn man ein paar große Orgeln hat, dann fällt der Verzicht nicht sooo schwer ;-)

    Die ganz kleinen Reger-Werke kann man auf jeder zweimanualigen Orgel spielen. Aber es wäre mal ein Versuch Wert, diesen dumpfen Klang mit einem meiner Sets zu reproduzieren...

    Wenn es nur um die kleinen Reger auf der Walcker-Doesburg geht, die kann man denke recht gut auf der 3 manualigen Extended Demo von Anton Heger spielen: https://www.pcorgel.nl/viewtopic.php?f=6&t=1298. Schau da doch mal rein...

    As Sjoerd and Martin already said, everyone with these phenomon (I never experienced myself with GO in all these years, where I did setup quite a few GO-PCs with different keybords, digital organs and pianos), should look outside for a running program/app that (as GO, HW or anything simalar) reacts on MIDI-events and can play sound files.

    SimRon: A difference between GO and HW in your case might be, that GO doesn't exclusively makes use of the MIDI-Adapter so that this other background app (which might have come with your M-audio MK61 keyboard) I am speaking of gets the same event and plays together with the organ sound generated by GO. With HW I never could use more than one instance, with GO you can. - But this is pure speculation...

    Will mal diesen Uralt-Thread reaktivieren, da es zu dem Prague Baroque-Set etwas Neues gibt.

    Jiri Zurek hat im Februar 2020 eine neue, verbesserte Version V2.1 des J.H. Mundt-Modells ins Netz gestellt. Das Demo-Set umfasst alle Hauptwerksregister (16 Stück, davon 2 Zungen), sehr großzügig :) - Da lässt sich schon was mit anfangen, wenn man sich da ans ODF-Basteln machen will:

    http://www.sonusparadisi.cz/en…-baroque-demo-sample-set/


    Vielleicht kramt Mike ja seine alte GO-ODF heraus, da könnte man drauf aufsetzen.

    Die Hereford ist mir auch eines der liebsten Sets als Zuhörer (mag daran liegen, dass Agnus_Dei und andere auf Contrebombarde.com da so schöne englische Literatur drauf spielt...). Ich nenne nur die kleine Demo mein eigen, aber selbst mit diesen 10 Registern kann man eine Menge anfangen. Diese englischen Prinzipale und Trompeten haben schon was!


    Falls es dieses Jahr mit dem England-Urlaub doch noch klappt, werde ich die Hereford live hören, wenn schon nicht im Konzert, dann doch wenigstens im Rahmen eines Evensong. Mal schauen ;-)