Posts by BasKb

    Mangels freier Zeit bin ich noch nicht mal zum Ausprobieren der Schwellkasten-Demo von Bas gekommen

    Bitte warte eine noch Weile damit. Ich habe die Demo jetzt auf "Halten" gestellt, weil ich etwas zu schnell damit war. Die vorgeschlagene Filterung mit freier Software führte beim Spielen zu Klicks.

    Ich habe jetzt die Ursache dafür und auch die Lösung gefunden. Ich muss nur etwas Zeit finden, um die "Anweisungen" zu ändern und dann eine neue Version hochzuladen. Kommt bald.


    In der Zwischenzeit konnte ich selbst mit meiner (Soundforge) Version spielen und bin sehr begeistert davon. Wie schön Sie damit das Timbre von Vox Coelestis und Viola variieren können.


    Das Schöne an dieser Simulationsmethode ist, dass über den Odf, aber auch vom Benutzer selbst noch viel anzupassen ist. Zum Beispiel habe ich jetzt die Midi-Kopplung so eingestellt, dass der ursprüngliche „Swell“ von 0 bis 127 den vollen Hub erzeugt (im Odf: AmpMinimumLevel = 05), aber dass der geschlossene Swell bereits den vollen Hub macht zwischen: 127 und 30.

    Über den Odf, aber auch über die „Orgeleinstellungen“ von GO können Sie die Lautstärke der „Closed Swell“ -Samples pro Rank und sogar pro einzelne Pfeife ändern. Auf dieser Weise können Sie zum beispiel einen Unterschied in der Dämpfung zwischen Rohren, die sich vorne in der Swell-Box befinden, und Rohren, die sich hinten befinden, korrigieren. (Effekt, den Braasch gefunden hat).


    In diesem Forum wurde bereits erwähnt, dass beim Schließen eines Schwellgehäuses häufig auch eine Änderung der Schallrichtung zu hören ist. Auch das kann mit dieser Methode simuliert werden. Sie müssen dies tun, wenn Sie die Samples für den „Closed Swell“ bearbeiten. Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich möchte definitiv auch damit experimentieren.

    • Eine andere Möglichkeit ist, dass die Benutzer die Konvertierung selbst durchführen (mit Anweisungen von den Machern von ODFs) .......................................................Ich habe es mit Soudforge Pro gemacht weil ich es gewohnt bin damit zu arbeiten. Dies ist jedoch auch mit frei verfügbarer Software möglich. Dazu, hoffe Ich, später mehr.

    Und ja, es gibt auch freie Software, mit der dies sehr effizient durchgeführt werden kann, und für diejenigen, die einen Computer etwas benutzen können, ist es nicht schwierig und kann es ziemlich schnell ausgeführt werden. Ich habe also passende Programme gefunden und ausprobiert.

    Ich habe gerade einen neuen Odf in die Filebase geladen, der diese Implementierung als Demo auf das Schwellwerk der Billerbeck Fleiter-Orgel angewendet hat. Die Odf wird von einer detaillierten DIY-Anleitung. Es wird auf die herunterzuladenden Programme verwiesen.

    Es ist mir schon gelungen GO zu kompilieren und einige Verbesserungen zu machen - aber noch nicht im Audiobereich.

    Ha Sjoerd,

    Es ist großartig, dass Sie selbst an GO arbeiten können. Dafür sind meine Programmierkenntnisse zu begrenzt. Ich habe während meines Studiums einmal in ALGOL60 programmiert. In der Tat war das vor mehr als einem halben Jahrhundert. Seit einigen Jahren habe ich die Programmierung von Odfs zunächst für die Odf der Onderhorst-Kabinettsorgel aufgenommen, die ich samplen durfte. Ich habe auch in einem C ++ - Kursbuch nachgesehen, aber das werde ich nicht mehr lernen. Audio ist seit langem mein Hobby.

    Im vergangenen Jahr habe ich eine Reihe von Odfs for Demo-Samplesets erstellt, insbesondere um die Möglichkeiten von Grandorgue (und die Unmöglichkeiten) zu erkunden und um für mich eine Wunschliste für die weitere Entwicklung zu erstellen. Ganz oben auf dieser Liste steht für mich eine Audioausgabeoption über einen VST-Link, mit der alle VST-Effektoptionen für das Audio über einen VST-Host leicht zugänglich werden.


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    Speicher fehlt immer, Prozessorkraft nicht.

    Dies kann eine Erfahrung mit den aktuellen Samplesets sein, die viel Speicher benötigen, um Samples und Samples von verschiedenen Mikrofonpositionen freizugeben. Eine weitere Entwicklung ist ebenfalls möglich, bei der wir die Raumsimulation einer speziell entwickelten Software überlassen.

    Dies erfordert weniger RAM und der Prozessor muss mehr tun. (Daher mein Wunsch nach einem VST-Link.)


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    Bas, kannst du deine Filterfunktion beschreiben? Parametrisieren?

    Wie für die Filterung in GO:

    Ich weiß, dass Lars Palo vor einigen Jahren versucht hat, GrandOrgue mit einfachen Filtern auszustatten. Nicht wie bei Hauptwerk "per Pipe" separat, sondern generischer.

    Ich weiß nicht, wo das hängen geblieben ist. Lars ist einer der offiziellen Entwickler von GO. Vielleicht ist es nützlich, ihn diesbezüglich zu kontaktieren. Martin kann wahrscheinlich auch etwas dazu sagen.


    Mit der digitalen Filterung ist es möglich, die Lautstärke jeder Frequenz separat einzustellen. In der Regel arbeiten Sie jedoch mit bestimmten Frequenzbändern, wobei Sie (Low Shelf / Band und High Shelf) die Parameter Frequenz, Gain und Bandwidt sind. Ich verwende die Filteroption, die ich in meiner Audiosoftware und meinen VST-Effektprozessoren habe.

    Wenn Sie wissen möchten, wie es im Detail funktioniert, können Sie sich hier verwöhnen lassen: http://www.dspguide.com/


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    Übrigens, die Samplesethersteller berechnen/messen jetzt schon Schwellerkasten-parameter.

    Zweifellos und es wird auch jemanden geben, der die Filtereinstellungen im Hauptwerk Odf lesen kann, aber das Reverse-Engineering war in diesem Fall für mich am einfachsten.

    Jetzt nur noch die Samples,

    Letztes Jahres habe ich dieses ältere Thema aufgegriffen, mit dem Vorschlag Enclosures in GrandOrgue mit aufgezeichneten Samples zu simulieren. Die Idee war, die Enclosuresamples sowohl mit geschlossenem als auch mit offenem Gehäuse auf zu zeichnen und Zwischenpositionen des Schwellkastenverschlusses durch Mischen dieser Samples zu simulieren.


    Für Hersteller von Samplesets nicht unmöglich, aber es verdoppelt den Arbeitsaufwand für alle Register einer Schwellkasten.


    Später kam Ich zu den Gedanken, dass Sie die Samples für die Situation mit geschlossenem Gehäuse auch aus den Samples mit offenem Gehäuse herstellen können, indem Sie eine geeignete Filterung anwenden.

    Es reicht dann aus, einige Aufnahmen mit offenem und geschlossenem Gehäuse zu machen, um die Filterkurve zu bestimmen, und es ist nicht mehr erforderlich, alle Pfeiffe mit geschlossenem Gehäuse separat aufzuzeichnen.


    Ich habe das jetzt mit dem Swell des Billerbeck Demo-Samplesets ausprobiert.

    Siehe auch das Thema „GrandOrgue Odf für Billerbeck“.

    Es stellte sich als relativ einfach zu implementieren heraus, da die Filterung in "Batch" durchgeführt werden konnte, wobei die Loopingpointinformationen beibehalten werden konnten.

    Um die richtigen Filtereinstellungen zu finden, habe ich Hauptwerk verwendet und eine Reihe von Samples mit einer geschlossenen Swell-Box abgespielt und die Audioausgabe mit den ungefilterten Samples verglichen (FFT Analyse).


    Ich habe dies jetzt in meiner Orgelkonsole implementiert und habe Canticus 'Tipp verwendet, um die Midi-Kopplung so zu konfigurieren, dass das Schließen des Gehäuses mit den Original-Samples gleichzeitig auch das Gehäuse mit den gefilterten Samples öffnet. Das funktioniert gut.


    Ich glaube, dass wir damit eine hervorragende Lösung haben, um die Enclosures mit GrandOrgue zu simulieren, die Hauptwerk in Bezug auf die Ergebnisse nicht unterlegen ist.


    • Ein Vorteil der externen Filterung besteht darin, dass die Prozessorkapazität nicht beansprucht wird.

    • Ein Nachteil bleibt, dass es mehr Arbeitsspeicher beansprucht.





    Zurück zu der Frage: Jetzt nur noch diese Samples (Wie können wir Sie bekommen)?.


    • Eine Möglichkeit könnte darin bestehen, Sampleset-Hersteller dafür zu interessieren :

    Für die Ersteller von Samplesets ist es wenig zusätzliche Arbeit, die gefilterten Samples zusätzlich zu den Samples aus der geöffneten Gehäuse hinzuzufügen. Hersteller von Samplesets könnten daran interessiert sein vor allem, wenn sie spezielle Versionen für GrandOrgue anbieten.

    • Eine andere Möglichkeit ist, dass die Benutzer die Konvertierung selbst durchführen (mit Anweisungen von den Machern von ODFs) .

    Mein erster Gedanke war, dass GrandOrgue modifiziert werden könnte, um diese Konvertierung beim Laden durchzuführen. Bei näherer Betrachtung halte ich dies jedoch für eine weniger gute Idee. Dies würde den (ersten) Ladevorgang erheblich verlangsamen. Darüber hinaus, warum die Entwickler von GrandOrgue damit belasten, wenn es genauso einfach extern durchgeführt werden kann. Ein spezielles Programm hierfür könnte eine Option sein. Ich habe es mit Soudforge Pro gemacht weil ich es gewohnt bin damit zu arbeiten. Dies ist jedoch auch mit frei verfügbarer Software möglich. Dazu, hoffe Ich, später mehr.

    Vincent Foremans Organbuilder programm is also available in the Filebase of this website. I see that it is not yet visible in the English version of the website but you will certainly find it if you enter the website in the German language version.

    The Organbuilder programm itself is in English. It is not difficult te get it to work. Its very helpfullto create a basic form of Odf.


    Bas

    Habe den PC jetzt aufgerüstet mit 32 GB Speicher und einer internen 500 GB SSD M2. Die Geschwindigkeit entäuscht mich aber doch noch. Vielleicht habe ich ja auch irgendwas nicht richtig konfiguriert......

    Die SSD hat eine Lesegeschwindigkeit von über 1600 MB/s. hört sich ja gut an. Trotzdem braucht die Friesach-Orgel zum Starten im 24Bit Modus gut 90 Sekunden. Ist das normal?

    Ich denke schon. Vor ein paar Monate habe Ich ein Samsung EVOplus SSD installiert, deren Lesegeschwindigkeit ca. 3200MB/s sein soll.

    Das Laden von Friesach in 24 Bit mit verlustfreier Komprimierung nimmt bei mir noch immer ca. 45 Sekunden. (Das ist ohne Verwendung des Caches)


    Gruß

    Bas


    (Intel NUC 8i5 BEH • 16GB RAM Kingston HyperX • SSD1(System):120GB Intel 510 • SSD2(Samplesets) : 500GB Samsung 970 EVOPlus (Spez. Lesegeschwindigkeit: 3200 MB/s) )

    Wenn beide Lautstärkeregler linear sind, ist ein gleichmäßiger Lautstärkewechsel garantiert. In Bezug auf den Klang können Sie jede Position des Gehäuseverschlusses simulieren und die Änderungsgeschwindigkeit mit Ihrem Fuß steuern. Das ist dann eine Frage der Koordination von Ohr und Fuß. Für mich würde das ausreichen.

    Aber wenn Haptik wichtig ist, ist natürlich auch ein anderes Verhalten des Swell-Pedals erlaubt. Ich denke aber dass dazu dann auch ein bisschen mehr mechanisch gemacht werden muss. Es bleibt wichtig beim Summieren der Signale der “offenen” und “geschlossenen” Samples zu beachten das die Summe immer 100% beträgt. Also 90/10, 80 / 20.70 / 30, 60/40 usw.


    Unser Kollege Canticus hat mich darauf hingewiesen, dass Sie einen Lautstärkeregler von GO auch so mit einem physischen Regler / Swell-Pedal verknüpfen können, dass er rückwärts funktioniert, indem Sie das Minimum der Midi-Kopplung auf 127 und das Maximum auf 0 setzen. Und ja ...das fuktioniert auch bei mir. Damit ist es also schon jetzt und eben ohne Änderungen an GO möglich ein Enclosure auf diese Weise genauer zu simulieren!!!!.


    Jetzt nur noch die Samples,


    Viele Grüße,

    Bas

    Dag Olaf,


    Vielen Dank für die schnelle und umfassende Antwort. Darauf möchte ich gerne eingehen.


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    Also erstmal glaube ich, dass es einen wahnsinnigen Aufwand bedeuten würde, die Schwellpedalfunktion lückenlos zu samplen. Weil man dies nicht nur für jeden Ton und dabei auch noch jedes Register tun müsste, sondern vor allem, weil es ja nicht nur Schwellkasten "voll auf" und Schwellkasten "völlig geschlossen" gibt. Wenn man also z.B. 64 Zwischenstufen haben müsste, bedeutet dies, dass sich der komplette Speicherbedarf für das Schwellmanual um 64 multiplizieren würde. Das ist derzeit völlig unrealistisch, sowohl vom Samplesethersteller als auch vor allem von der RAM-Verfügbarkeit der Spieltische.

    Stimmt, aber das war auch nicht mein Vorhaben. Ich meinte ganz konkret die Möglichkeit das Schwelwerk sowohl in völlig offenem als auch in völlig geschlossenem Zustand zu Samplen. Eben das erfordert einen erheblichen Aufwand, wenn man das per Orgelpfeife machen will.


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    Oder als Alternative irgendeinen Approximationsalgorithmus, um vom "offenen" Sampleset stufenlos zum "geschlossenen" übergehen zu können. Erscheint mir auch etwas utopisch.

    Ich bin da anderer Meinung. Ich denke, dafür gibt es eine sehr einfache Lösung. Meine Idee war (und ist) um wenn das Schwellpedal zurückgenommen wird, die Lautstärke der "Open-Swell-Box-Samples" allmählich zu reduzieren ( von Maximum bis auf 0) und die Lautstärke der "Closed-Swell-Box-Samples" gleichzeitig zu erhöhen (von 0 bis auf Maximum), und Umgekehrt wenn dass Schwellpedal gedrückt wert. Alle Zwischenproportionen können dann mit dem Schwelpedal eingestellt werden. Um dies zu ermöglichen, ist meiner Meinung nach nur eine kleine Anpassung der GO-Software erforderlich. (Wenn nur die Option eines "Enclosure” s mit umgekehrter Lautstärkereglung zu GO hinzugefügt werden kann, wäre dies bereits möglich. Immerhin können zwei Enclosures über MIDI mit demselben physischen Schwellpedal verbunden werden.)


    (N.B.: Ich hätte gerne eine MP3-Datei als Beispiel so einer Mischung angehängt, aber die MP3-extension wird für Attachments leider nicht akzeptiert.)


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    Weiterhin zu deiner Frage, wie der Hauptwerk-Samplesetproduzent eine akzeptable Filterung bestimmen kann: Ich habe mit keinem gesprochen, aber der Ingenieur in mir würde in erster Linie den Spektralverlauf einzelner Register bei Veränderung des Schwellpedals analysieren. Daraus lässt sich schon eine - meiner Meinung nach ausreichend gute - Digitalfilterfunktion approximieren.

    Ich musste mich genauer ausdrücken. Wenn der Ausgangspunkt die Filterung pro Pfeife ist, fragte ich mich, wie ich die richtige Filterung für jede Pfeife einzeln haben sollte (und dann, wie Sie angeben, auch noch für 64 Zwischenstellungen des Schwellpedals ?). und die dann pro Pfeife ins Odf Einführen. Um ehrlich zu sein war diese meine Frage eher eine rhetorisch beabsichtigte Frage.

    Der Ingenieur in Ihnen hat aber Recht. Es gibt Software mit hervorragende Möglichkeiten, die notwendigen Filtereinstellungen auch direkt aus dem Vergleich verschiedener Aufnahmen zu übernehmen. (Zb. “FFT-Filter “in Samplitude ProX als auch “Equaliser-Matching” in IZotope Ozone). Eine solche Filterung kann auch leicht direkt auf die Samples übertragen werden. Das alles kann der Samplesethersteller nutzen außerhalb GO. Und damit ist es eben nicht notwendig alle Pfeife einzeln zu samplen mit offenen und mit geschlossenem Schwellkasten.


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    Allerdings, die Schwellerpedalfunktion auf eine reine Lautstärkefunktion zu reduzieren, wäre dann doch etwas zu dürftig. In Wirklichkeit wird zwar die Lautstärke auch geringer, wenn man den Schwellkasten zumacht. Aber erst wird vor allem erstmal dumpfer, die Obertöne gehen nach und nach weg oder werden weniger.

    Darüber sind wir uns völlig einig. Deshalb hoffe ich, dass Sie meinen Vorschlag im Bezug auf GO unterstützen.


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    Die vorhandenen Digitalfilterfunktionen von Hauptwerk sind da m.E. ausreichend gut. Vielleicht lässt sich da noch was optimieren, gut möglich.

    Kein Widerspruch. Aber dann wäre es doch trotzdem schön, mit GO eine und mindestens ebenso gute Lösung anbieten zu können.



    Herzliche Grüsse,


    Bas

    Ohne gleich ein neues Thema zu starten, möchte ich gerne es etwas dazu sagen.


    Das Thema beginnt mit der Frage: Wie wird das Schwellpedal gesampelt? Es wird aber nicht gesampelt. GO simuliert das Schwellpedal nur mit Volumenänderung. HW fügt die Filterung per Pfeife hinzu (ich frage mich wie Mann als Produzent von ein Sampleset die richtige Filterung bestimmen kann).



    Wäre es nicht eine bessere Lösung, das Verhalten der Schwellkasten tatsächlich zu samplen? Also nicht nur bei geöffneter Schwellkasten, sondern auch bei geschlossener Schwellkasten die Pfeife samplen. Tatsächlich zusätzlicher Aufwand für den Sample-Set-Hersteller und auch ein größerer Speicherbedarf. Aber auch bei Tremulanten finden wir das Lohnenswirt.

    Für GO bedeutet dies, dass wir die Option benötigen, einen Rank mit Samples mit offenen Schwellkasten und einen Rank mit Samples mit geschlossenen Schwellkasten zu mischen. Für beide Ranks also eine separate Lautstärkeregler, die aber gegenläufig und gekoppelt arbeiten kann.

    Hoffentlich keine schwierige Aufgabe für die Entwickler von GO?



    Ich denke, es lohnt sich, wenn wir die Schwellpedalfunktion so mehr naturgetreu in GO integrieren können (und eben von "Original” gesampelte Schwellkasten sprechen können).


    Entschuldigung für Sprachfehler. Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Grüße,

    Bas

    Hi Wayne,


    I could reproduce your first error messages in my own system by enabling the convolution reverb after moving my reverberation files to a different location.


    Maybe you could verify whether in the sound/midi panel under the tab reverb (I think it is called reverb, in my Dutch version it is "nagalm") the convolution box is activated. If so: than uncheck it and try to load the organ another time.


    Bas

    Could you please verify wheter the item "Strict ODF" in the "Audio and Midi settings" menu is active?


    If so you will certainly get a string of warnings and error messages when loading the Casavant Odf and many other Odfs which are not part of a dedicated GO sampleset.

    Most of such messages however are harmless and will not prevent the organ from loading and from properly working.

    The search for what causes the organ not to load is then a search for a pin in a haystack (Dutch expression for something very difficult)

    To avoid an plentitude of messages and to speed up the loading the remedy might be to uncheck the the box : "Strict Odf " in the "Audio and Midi settings" menu.


    If it is by than still impossible to load the organ you might get a single message with a clear indication of the cause.


    Kind regards,


    Bas

    Dear Wayne, The download from the MPS website is a ZIP package. If you have it unpacked, you will find 5 files. One is a readme.txt file. It describes exactly how to use the files.

    Quote: “To use the Odf, both this Odf file and the image “NewBackgroundDemoCasavant.png” must be placed in the same folder as the 002096 and 002097 folders of the sample set.” For the functioning it does not matter where you put the ( extracted installation package) folders 002096 and 002097, provided that both are in one folder and that you place the Odf and the image file “NewBackgroundDemoCasavant.png” in that same folder.

    I myself use the GO> organs (> organ name) folder for this.

    (Maybe “GO>organ packages” is not the preferred place since this folder is meant for GO packages with the extension .orgue.).

    Hopefully this will help you to get it working.


    Also in the readme.txt:

    "After the Odf has been used once, the organ can be selected the next time via the GrandOrgue menu. It is also possible to select the organ via a shortcut to this Odf (for example on a desktop) The attached (scalable) icon can then be used for identification”


    Succes, Bas

    Nach der Veröffentlichung meines Samplesets der Onderhorst-Kabinettsorgel im Februar 2018 (noch verfügbar unter http://home.kpn.nl/legro/) baute ich mir eine einfache Konsole. Diese Konsole verfügt über einen kleinen Touchscreen (10 Zoll) mit einer Auflösung von 1280x800 Pixel.

    Beim Einrichten wurde mir klar dass es viele interessante Samplesets (u.a.HW1) und Odfs für Grandorgue gibt, aber dass für einen Touchscreen mit diesen Abmessungen die GUIs oft nicht optimal sind.

    Aus diesem Grund habe ich einige angepasste Odfs hergestellt, die durch angepasstes visuelles Material ergänzt wurden, um sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch das Erscheinungsbild zu verbessern. Ich habe es hauptsächlich für meinen eigenen Gebrauch gemacht, aber es kann auch andere geben, die Bildschirme mit dieser Auflösung verwenden und daran interessiert sind. Deshalb möchte ich die Möglichkeit nutzen, Downloads über die MPS-Orgelseite anzubieten.