Posts by Rainscho

    Genau, das verdient mehr Interesse. Wäre für mich eine sehr gute Alternative wenn mein MIDI-System ausfällt.

    Welche Software hast du für die Leiterbahnen genutzt? Ich denke auch darüber nach mir für meine Registerkonstruktion mal eine saubere Platine anfertigen zu lassen

    Das geht ganz einfach mit

    Sprint Layout

    Firma Ätzwerk kann es verarbeiten und stellt sehr gute Leiterplatten her. Die Platinen kann man einfach online bestellen. Eine Europakarte 100 x 160 mm doppelseitig kostet ca € 76,-

    obwohl die Zungenpfeifen nicht die Tonhöhe verändern bei einem Tremulant, nur die Lautstärke...

    stimmt, sie verändern durch die Druckschwankungen des Tremulanten die Lautstärke. Aber auch ihren Obertongehalt. D.h. obwohl es "nur" eine Amplitudenmodulation ist verändern die Zungenstimmen ihren Klang beim Tremolieren.

    Würden Sie nur die Lautstärke verändern wäre der Tremoloklang penetrant und langweilig

    Hallo Bernd

    Schön was du da erarbeitet hast. Die irgendwo im Faden beschriebene Idee mit Schieberegistern ist natürlich viel zu kompliziert und unnötig.

    Der Grund warum am Ausgang noch Dioden nötig sind ist ganz einfach zu erklären.

    Die Ausgänge logischer Gatter dürfen auch nicht einfach zusammengeschaltet werden. Ein Ausgang, der sich auf "high" befindet an einen Ausgang schalten, der auf "low" steht, versucht rückwärts in den Low-Ausgang Strom einzuspeisen ( banal erklärt ).

    Diese beiden Ausgänge muss man auch über Dioden oder einen And/Or-Gatter verbinden. Es sei denn es handelt sich um sog. Tree-state-Ausgänge. Die werden durch ein spezielles Signal freigeschaltet wenn sie auf "high" stehen und verhindern die gegenseitige Beeinflussung.

    Bin auf das Ergebnis gespannt. Die Idee mit Schieberegister ist ein Weg. Dazu müsste man Latches einsetzen, die die Situation bis zum nächsten "Durchgang" aller Ausgänge festhält. Synchronisieren mit dem Scanner ließe ich das nur wenn die Schieberegister mit dem gleichen Takt des Scanners arbeiten. Sonst besteht u.U. die Gefahr das der Scanner nicht alle Zustände genau erkennt.

    Mit Schieberegistern besteht höhere Sicherheit bei der Verwendung von Hall-Sensoren. Allerdings empfehle ich diese mit Latches am Ausgang. Das ist für die Auswertung vom Scanner sicherer. Außerdem muss man zusätzlich einen Taktgeber integrieren.

    Man muss eine Schaltung und Leiterplatte dafür entwickeln. Bin gespannt auf die Idee von berndkoeln

    Die Steuerung geht sowohl mit Reedkontakten als auch mit Hall-Sensoren.

    Maßgebend ist m.E. der jeweilige verwendete Scanner.

    Einige verwenden die Steuerung über Diodenmatrix. Andere über einzelne Leitungen.

    Bei einem Scanner für Diodenmatrix muss man die Diodenpolarität beachten.

    M.E. ersetzen die Hallsensoren die sonst verwendeten Dioden.

    Hallo lieber Chilissimo, lieber Dulzian,


    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Alles Gute, Gesundheit und vom Besten das Beste.


    Schön, dass es euch mit euren Beiträgen im Forum gibt.


    Zum Schluss noch ein paar vielleicht nicht ganz ernst zu nehmenden Glückwünsche zum Nachdenken


    Allerlei Liebes,

    Vielerlei Manches und

    Alles Erdenkliche


    Liebe Grüße

    Rainer

    Der Stereoeingang der Differenzschaltung, sowie die Stereoausgänge Front und Rear sind in Cinch ausgeführt.


    * Von der Soundkarte auf Stereoeingang

    * Vom Frontausgabg auf den Verstärker

    * Vom Rearausgang auf den Verstärker

    sind Verbindungen in Cinch zu schalten. Die Verstärkung ist 1:1

    Der Rearverstärker muss ggfs in der Lautstärke zum Frontkanal nach Bedarf eingestellt werden. Das ist evtl von Set zu Set, also von den Aufnamesituationen unterschiedlich.

    Der Raumklang (rear) ist abhängig von der Mikrofonaufstellung und gibt die tatsächlich im Aufnameraum vorhandenen Reflexionen wieder. Bei einer Monoaufname gibt die Elektronik definitionsgemäß im Rearkanal keine Signale aus weil es keine Differenzen zwischen links und rechts gibt.


    Verändert man das Lautstärkeverhältnis zwischen Front und Rear derart, dass z.B. Rear lauter und Front leiser eingestellt wird verändert man dadurch die Hörposition von der Orgel weg in den Raum. Andererseits die Front laut und Rear leise wandert die Hörposition zur Orgel hin. Maximal aber nur zur tatsächlichen Mikrofonpositionierung.


    Die Schaltung macht auch an der HiFianlage Spaß. Man hört den Raum, z.B. das Orchester vorn und zum Schluss den Applaus im Raum und weiter hinten.

    Hallo Bernd

    Schön, dass du wieder dabei bist. Ich hoffe, dass der gesamte Schaden nicht zu groß ist und du wieder bei guter Laune bist.

    Ich habe zum 31.12. für dich und VPO meine Schaltung für den Raumklang fertig aufgebaut und geprüft. Wir sprechen Adresse etc über Konversation ab. Die Schaltung kannst du lange unentgeltlich testen.

    Das hier ist auch interessant , siehe bei Minute 2 oder 3....BWV 1065

    Dankeschön für das Video. Nach langem Suchen hab ich endlich "meine Orgelschuhe" gefunden. Bin bei Zalando schon fündig geworden. Allerdings probiere ich sie zuerst auf einem anderen Pedal aus. Meins ist mir falls ich mal abrutschen sollte zu schade^^

    zu Hause spiele ich mit Socken. Wenn ich mal in der Kirche spiele dann mit leichten Lederschuhen und dünner Sohle. Das geht für Choralvorspiele sowie für die Begleitung der Gemeinde sehr gut.

    Die Orgel hab ich im Faden

    Rainscho's erstes Hausorgelprojekt beschrieben. Ist eine Kleinorgel mit einem Manual und Pedal. Keine Truhenorgel

    Ja, einmalig und einmanualig:thumbup:

    Dulzian

    Die Orgel hat eine Pedalkoppel und Manualteilung,

    Damit lässt sich sehr viel machen. Das Manual steuert die Ventile über eine Stechermechanik