Posts by Rainscho

    Mit Schieberegistern besteht höhere Sicherheit bei der Verwendung von Hall-Sensoren. Allerdings empfehle ich diese mit Latches am Ausgang. Das ist für die Auswertung vom Scanner sicherer. Außerdem muss man zusätzlich einen Taktgeber integrieren.

    Man muss eine Schaltung und Leiterplatte dafür entwickeln. Bin gespannt auf die Idee von berndkoeln

    Die Steuerung geht sowohl mit Reedkontakten als auch mit Hall-Sensoren.

    Maßgebend ist m.E. der jeweilige verwendete Scanner.

    Einige verwenden die Steuerung über Diodenmatrix. Andere über einzelne Leitungen.

    Bei einem Scanner für Diodenmatrix muss man die Diodenpolarität beachten.

    M.E. ersetzen die Hallsensoren die sonst verwendeten Dioden.

    Hallo lieber Chilissimo, lieber Dulzian,


    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Alles Gute, Gesundheit und vom Besten das Beste.


    Schön, dass es euch mit euren Beiträgen im Forum gibt.


    Zum Schluss noch ein paar vielleicht nicht ganz ernst zu nehmenden Glückwünsche zum Nachdenken


    Allerlei Liebes,

    Vielerlei Manches und

    Alles Erdenkliche


    Liebe Grüße

    Rainer

    Der Stereoeingang der Differenzschaltung, sowie die Stereoausgänge Front und Rear sind in Cinch ausgeführt.


    * Von der Soundkarte auf Stereoeingang

    * Vom Frontausgabg auf den Verstärker

    * Vom Rearausgang auf den Verstärker

    sind Verbindungen in Cinch zu schalten. Die Verstärkung ist 1:1

    Der Rearverstärker muss ggfs in der Lautstärke zum Frontkanal nach Bedarf eingestellt werden. Das ist evtl von Set zu Set, also von den Aufnamesituationen unterschiedlich.

    Der Raumklang (rear) ist abhängig von der Mikrofonaufstellung und gibt die tatsächlich im Aufnameraum vorhandenen Reflexionen wieder. Bei einer Monoaufname gibt die Elektronik definitionsgemäß im Rearkanal keine Signale aus weil es keine Differenzen zwischen links und rechts gibt.


    Verändert man das Lautstärkeverhältnis zwischen Front und Rear derart, dass z.B. Rear lauter und Front leiser eingestellt wird verändert man dadurch die Hörposition von der Orgel weg in den Raum. Andererseits die Front laut und Rear leise wandert die Hörposition zur Orgel hin. Maximal aber nur zur tatsächlichen Mikrofonpositionierung.


    Die Schaltung macht auch an der HiFianlage Spaß. Man hört den Raum, z.B. das Orchester vorn und zum Schluss den Applaus im Raum und weiter hinten.

    Hallo Bernd

    Schön, dass du wieder dabei bist. Ich hoffe, dass der gesamte Schaden nicht zu groß ist und du wieder bei guter Laune bist.

    Ich habe zum 31.12. für dich und VPO meine Schaltung für den Raumklang fertig aufgebaut und geprüft. Wir sprechen Adresse etc über Konversation ab. Die Schaltung kannst du lange unentgeltlich testen.

    Das hier ist auch interessant , siehe bei Minute 2 oder 3....BWV 1065

    Dankeschön für das Video. Nach langem Suchen hab ich endlich "meine Orgelschuhe" gefunden. Bin bei Zalando schon fündig geworden. Allerdings probiere ich sie zuerst auf einem anderen Pedal aus. Meins ist mir falls ich mal abrutschen sollte zu schade^^

    zu Hause spiele ich mit Socken. Wenn ich mal in der Kirche spiele dann mit leichten Lederschuhen und dünner Sohle. Das geht für Choralvorspiele sowie für die Begleitung der Gemeinde sehr gut.

    Die Orgel hab ich im Faden

    Rainscho's erstes Hausorgelprojekt beschrieben. Ist eine Kleinorgel mit einem Manual und Pedal. Keine Truhenorgel

    Ja, einmalig und einmanualig:thumbup:

    Dulzian

    Die Orgel hat eine Pedalkoppel und Manualteilung,

    Damit lässt sich sehr viel machen. Das Manual steuert die Ventile über eine Stechermechanik

    Das stimmt in der Suboktave und Superoktave sind ähnliche Effekte vorhanden. Wenn deine Pfeifenreihen bis zu 80 Töne ausgebaut sind hast du ja eine wunderbare Orgel.

    Natürlich spart man gegenüber der Schleifladenorgel Pfeifen und Platz und Geld sonst hätte man das Multiplexsystem nicht erfunden.

    Mehrfachverwendung von Pfeifen sind ja auch in Transmissionen üblich. Wenn man einen 16' aus z.B. Schwellwert ins Pedal transmittiert oder umgedreht gibt es theoretisch auch Ton Löcher die aber kaum auffallen. Das Multiplexsystem in Hausorgeln zu verwenden hat den von dir beschriebenen Vorteil im vollen Werk einerseits voll zu klingen, andererseits nicht zu laut zu werden.

    Eine Multiplexorgel, auch solche mit deutlich hörbaren Klanglöchern, ziehe ich der reinen Digitalorgel und auch einer Hybridorgel vor


    Gruß Rainer

    Dankeschön. Viel Freude an und mit deiner Orgel.

    Natürlich hat das Multiplexsystem die Nachteile der Klanglöcher. Auch die Ansteuerung der Register und Pfeifen ist komplizierter als bei z.B. einer Schleiflade.

    Mit geschickter Registrierung fallen die Klanglöcher nicht mehr so stark auf. Das geht mit genügenden Registern natürlich einfacher. Zeitweise hat man die Klangreihen um mehrere Oktaven über den Manualumfang weiter ausgebaut und dann Register gleicher Mensur zwei Oktaven versetzt disponiert, also aus einer Reihe z.B. den 8' und 2' entnommen.

    Bei schlechten Multiplex-Orgeln kann auch die Windstößigkeit über alle Manuale und Pedal ungünstig auswirken.

    Aber schön, solch eine umfangreiche Pfeifenorgel zu besitzen.

    Nochmals viel Freude damit

    Gruß Rainer

    Hallo Classicconcept

    Klingt selbst über Smartphone sehr schön. Ich habe bitte zwei Fragen:

    * Was ist das für eine Orgel

    * Auf dem Notenständer sehe ich ein Tablett mit der Partitur. Welche Software zum Umblättern benutzt du

    Weiter viel Spaß

    Gruß Rainer

    Ich habe mir die Videos der Dame ein paarmal angeschaut.

    Es macht ein wenig den Anschein, dass man mit geringen Mitteln mit etwas Übung von Null auf Einhundert kommt. Oder im heutigen Trend:" ich will alles, aber sofort"


    Wenn man nicht wenigstens mit Interesse

    Bach, Brahms, Pachelbel etc gehört hat wird einem bis auf wenige Ausnahmen keine so sehr stimmige Begleitmelodie einfallen.

    Das, was im Video als Möglichkeit einer Improvisation gezeigt wird setzt Grundkenntnisse voraus.

    Sonst bleibt man evtl. mit der Begleitstimme etc bei den Grundton Arten und Kadenzen.

    Bis auf wirkliche Naturtalente bleibt eigentlich wie hier schon oft beschrieben nur eins:

    Harmonielehre, bezifferten Bass

    Lernen, üben, üben

    Wenn man einen Choral gut begleiten kann, und dies spontan in anderen Tonarten, sitzt das Handwerk. Dann wird die Begleitung filigraner, bekommt Figuren. Vorspiele dann auch schon im Fugato usw.

    Dann macht es Spaß.