Posts by aleu

    Das Samsung SM-T700 ist meines Wissens ein 8.4 Zoll Tablet (eine Suche auf GSMArena liefert http://www.gsmarena.com/samsung_galaxy_tab_s_8_4-6439.php).


    Samsungs "Professional Audio SDK" ist eine Sonderlocke, die Samsung auf ein paar wenigen Geräten unterstützt, mittlerweile wohl so an die 10 Geräte. Zum Vergleich: Laut Google Entwickler Console läuft Opus #1 Ultimate auf ca. 7500 verschiedenen Kombinationen von Geräten und Android-Versionen. Technisch sind die Voraussetzungen für Professional Audio auch deutlich anders. Die Architektur der App müsste wohl grundlegend umgebaut werden. Die unterstützten Geräte sind auch eher high-end und teuer. Nur zum Testen lohnt sich die Anschaffung für mich nicht (ich würde mich da aber gerne sponsern lassen :) Obwohl, die Zeit, die ich bräuchte um die Apps darauf anzupassen, wäre wohl deutlich mehr wert als das Gerät...).


    15ms Latenz sind fast immer ziemlich gut (außer vielleicht für Schlagzeuger). Zum Vergleich ein paar Messungen, die ich gemacht habe (http://www.refined-apps.com/music/latency-nexus-7-2013). Dabei habe ich die Zeit zwischen dem Geräusch, das beim Berühren einer Taste entsteht und dem Start des Tons gemessen. Das kann man übrigens mit jedem einfachen Audio-Programm (z.B. Audacity) auch selbst machen.


    Macbook Pro Retina 15-inch, Early 2013, OS X 10.8.5:


    Hauptwerk 4.0.0/St. Annes' Moseley, Midi, internal audio out
    default configuration ~65-70ms
    configured for non-default “6ms” lower latency ~35-40ms


    Hauptwerk 4.0.0/St. Annes' Moseley, Midi, cheap usb speakers
    default configuration ~80ms
    configured for non-default “6ms” lower latency ~55-60ms


    SimpleSynth 1.1, Midi, internal audio out, ~30-35ms
    SimpleSynth 1.1, Midi, cheap usb speakers, ~40-45ms


    Kontakt5Player 5.2.1/The Giant, Midi, internal audio out, buffer configured to "1.6ms", ~40-45ms
    Kontakt5Player 5.2.1/The Giant, Midi, cheap usb speakers, buffer configured to "2.2ms", ~20-25ms


    Real concert piano: 20-30ms due to mechanics (see http://www.speech.kth.se/music…res/askenflt/measure.html).


    Meiner Erfahrung nach liegen iOS-Apps auch oft bei 50-80ms wenn das genauso gemessen wird.


    Grüße,
    Achim

    Ja, mein letzter Eintrag hier ist immer noch Stand der Dinge.


    Was die Superpowered-Seite angeht, würde ich die Einträge mit "Professional Audio SDK" ignorieren. Ich plane derzeit keine Unterstützung für "Samsung Professional Audio". Die meisten anderen Entwickler von Audio-Apps tun das auch nicht...


    Ansonsten hat Markus ja die wichtigsten Dinge bereits gesagt:
    - Checken, dass USB-OTG unterstützt wird
    - Latenz bei Superpowered überprüfen (Achtung: Rountrip-Zeiten, also halbieren)


    Die Anzahl an Prozessorkernen ist derzeit nicht wirklich wichtig, kann aber in Zukunft mit neuen App-Versionen wichtiger werden.


    Testversionen mit 1 Woche Laufzeit kann man übrigens auf meiner Site refined-apps.com herunterladen. Sie sind 100% identisch mit den "größten" App-Versionen. Man muss allerdings evtl. die Testversion deinstallieren, bevor man die Vollversion auf dem Gerät selbst kaufen kann (der Play-Store denkt sonst, sie wären bereits woanders gekauft worden).


    Grüße,
    Achim

    Nur ganz kurz.


    Das Galaxy Nexus gibt es natürlich noch gebraucht, z.B. bei ebay - wenn auch inzwischen meiner Meinung nach etwas überteuert.


    Zur Latenz: http://superpowered.com/latency/
    Achtung: sie Werte sind "roundtrip". Bei Android vor Version 5.0, war die Eingabelatenz sehr groß. Die Ausgabelatenz dürfte dort oft wesentlich unter der Hälfte der angegebenen Werte liegen...


    Kurzum: das Nexus 9 scheint interessant. Kostenpunkt mit 16GB ab 360€.


    Grüße,
    Achim

    GrandOrgue / Hauptwerk werden nicht darauf laufen. Soweit mir bekannt gibt es von beiden keine Android-Versionen. Beide können auch nicht einfach nach Android portiert werden. Dazu müssten große Teile neu geschrieben werden.


    Meine Android-Apps dürften laufen. Statt Touch müsste man evtl. eine Maus verwenden. Die Frage ist wie immer, wie groß die Audio-Latenz ist. Bei dem Preis erwarte ich keine Wunder...


    Übrigens gibt es noch viele andere Android-Geräte, "Android-Sticks" etc. An der Auswahl an Geräten mangelt es nicht. Laut Google Play Developer Console soll z.B. die Pitea Ultimate auf 7122 Geräten laufen (dieselbe Hardware mit anderer Android-Version wird dabei wohl mehrfach gezählt).


    Die Frage ist bei Android immer: wie sieht's mit der Latenz aus. In diesem Zusammenhang ist da z.B. das hier interessant: http://superpowered.com/latency/ Wichtig dabei: das sind "Roundtrip"-Zeiten, also Ausgabe + Eingabe eines Audio-Signals. Die Eingabe-Zeiten sind aber erst ab Android 5 brauchbar. Für alle vorhergehenden Versionen verderben sie die Roundtrip-Zeiten, obwohl sie für Orgel-Apps unwichtig sind. Deshalb landet z.B. das Galaxy Nexus auf dieser Liste viel weiter hinten als es eigentlich verdient.


    Wenn man da die 35ms für das "htc Nexus 9 + USB audio" näherungsweise halbiert, liegt man in einem sehr brauchbaren Bereich. Allerdings kostet das dann auch mehr als 99€. Andererseits bringt es einen Touchscreen gleich mit....


    Grüße,
    Achim

    Hallo,


    meine Einschätzung als Entwickler der Android-App:


    - Ich sehe keine Erwähnung von USB-Host zum Anschluss der Midi-Geräte. Die Chancen, dass das über die "3x USB 2.0" funktioniert dürften relativ hoch sein.


    - Mit genügend Glück könnte die Latenz bei ca. 90ms zwischen Tastendruck und Ton liegen. Zum Vergleich: die meisten iOs-Musik-Apps liegen bei ca. 70ms. Das wäre für viele Organisten durchaus spielbar. Es können aber auch leicht mehr sein.


    - Edit: "Dual-Core-ARM-Coretex-A9-Prozessor mit 1 GHz" sind auch nicht besonders schnell. Mit der Pitea kann der Prozessor durchaus an seine Grenzen kommen.


    Vielleicht ist es einen Versuch wert. Bei Tchibo kann man das Ganze ja auch wieder zurückschicken. Ein Erfahrungsbericht wäre dann sehr nett :)


    Grüße,
    Achim

    Mikelectric


    Die Latenz hängt leider vom verwendeten Gerät und der Android-Version ab (s. https://code.google.com/p/android/issues/detail?id=3434). Ich habe auch meiner Site in den FAQs (http://www.refined-apps.com/#FAQ) mehr zu dem Thema geschrieben (Frage "Why is the latency (time between pressing a key and the start of the sound) so high?"). Die Messungen dort sind etwas überholt, es gilt aber immer noch: Galaxy Nexus und Nexus 7/2013 sind ungefähr auf iOS-Niveau. Mit aktuellen High End-Geräten könnte man evtl. auch Chancen haben, aber viele etwas ältere Geräte haben recht hohe Latenzen.


    Was die Test-Version angeht, einen Tipp: Deinstalliert die App und installiert sie neu.


    casacota


    Meine bisherigen Apps sind nur für die jeweils mitgelieferten Samplesets ausgelegt. Ich überlege aber, Apps herauszubringen, die mit beliebigen Samplesets laufen. Das wird aber sicher noch dauern.

    Ich dachte gar nicht daran, die Notenblätter in die Midi-Datei selbst zu integrieren. Das wäre z.B. als spezielle/selbst definierte Sysex o.ä. wohl auch möglich, aber es dürfte reichen, z.B. ein pdf mit Angaben zum Timing zu hinterlegen.


    Danke für den Link zum Orgel-Assistenten; werde ich mir anschauen.


    Gibt es zu Euerem Midi-Projekt eine Site?


    Ich denke, wir schätzen den Markt durchaus ähnlich ein. Erfolg kann sowas nur haben, wenn es entweder eine Firma querfinanziert oder kostenlos als Hobby gemacht wird. Vielleicht hatte ich Punkt 1. in Deinen 2. Beitrag in diesem Thread falsch verstanden.


    Grüße,
    Achim

    Hallo,


    ich habe den Thread gerade erst gesehen. Hier meine 2ct dazu als Entwickler.


    Den Gedanken an eine Midi-Datenbank mit Orgelliteratur finde ich prima. Ideal wäre es, wenn die Datenbank an Apps/Programme angebunden werden könnte, z.B. als REST-Service. Damit könnte man direkt innerhalb der Virtuellen Orgeln auf die Midi-Datenbank zugreifen. Das hilft evtl. auch etwas bei weniger Computer-afinen Organisten.


    Natürlich wären Notenblätter, evtl. mit Metadaten, die das Markieren der aktuellen Position im Stück ermöglichen, auch interessant.


    Urheberrecht ist sicher ein Thema, sowohl was die Orgelliteratur selbst angeht (da gibt es aber genügend, für die das Urheberrecht längst abgelaufen ist), was die Einspielung angeht (der Ersteller eines Midi-Files hat sicher Rechte am File) und die komplette Midi-Datenbank würde sicher auch unter Urheberrecht stehen.


    crofelix : Ich kann verstehen, wenn Organisten Midi-Files nicht kostenlos veröffentlichen wollen, die "größeren" Versionen meiner Orgel-Apps sind auch nicht kostenlos, aber Open Source ist quasi analog: Verzicht auf Bezahlung. Sourcecode, Design, Programm, etc. kann kritisiert werden… Als Entwickler fühle ich mich da etwas auf den Schlips getreten: Viele Leute erwarten, dass umfangreiche Software kostenlos ist, oder zumindest extrem billig (s. Android/iOS), sind aber nicht bereit eigene Leistung (Midi-Files) kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dabei fällt auf, dass im Thread scheinbar davon ausgegangen wird, dass die Software für dieses Projekt kostenlos wäre. Dabei ist das auch ein enormer Aufwand, um Größenordnungen höher als die Erstellung eines einzelnen Midi-Files.


    Damit will ich nicht behaupten, dass die Software-Seite das Problem ist. Meiner Erfahrung nach, ist es bei solchen Projekten die Content-Seite, die darüber entscheidet, ob es ein Erfolg wird.


    CMB kenne ich nicht, aber wenn es die GO-Einstellungen sind, ist es zu sehr auch ein Programm ausgerichtet. Andere Programme benötigen andere Einstellungen…


    Eine Trennung der Sequencer-/Midi-Bearbeitungs/-Verwaltungs Software halte ich für sinnvoll. Dann braucht nicht jede Software das nachzuimplementieren. Was die Plattform angeht, würde ich mich nicht gern festlegen. Ideal wäre wenn alle verbreiteten Plattformen unterstützt würden (Linux, OSX, Windows, Android, iOS).


    Den Organ-Assistent kenn ich nicht. Gibt's dazu einen Link?


    Wie ja bereits erkannt, gibt es auf Ebene der Midi-Files 2 Probleme:


    1) Zuordnung der Midi-Kanäle auf die Orgel-Manuale bzw. -Werke.


    Was die Standard-Einstellungen der verschiedenen Programme / DOs angeht, kocht so ziemlich jeder sein eigenes Süppchen. Ich vergebe z.B. Hauptmanual 1, Pedal 2, weitere Manuale 3, ... Damit bleiben die Midi-Kanäle dieselben, egal wie groß die Orgel ist.


    Es ist nicht sonderlich schwer, beim Einlesen einer Midi-Datei die Tracks und die im Track verwendeten Midi-Kanäle zu bestimmen. Zumindest für Tracks lassen sich auch Namen vergeben, für die Midi-Kanäle kann man sich sicher auch etwas überlegen, um sie in der Datei im Prinzip zu benennen. Das Programm könnte dann die Tracks/Kanäle auflisten, mit der Möglichkeit je Eintrag ein Manual/Werk auszuwählen. Der Benutzer muss dabei nichts über Midi-Kanäle etc. wissen.


    2) Register


    Was die Register angeht, könnte man eine Klassifikation benutzen, um Vorschläge zu generieren. Der Anwender sollte dann aber die Zuordnung noch ändern können.


    Grüße,
    Achim

    Ich möchte da am Liebsten wieder auf meine Website verweisen. Eine FAQs ist "Why is the latency (time between pressing a key and the start of the sound) so high?". Kurzfassung: Seit Android 4.1 kann Android selbst prinzipiell niedrige Latenz unterstützen. Aber die Hardware und die Treiber sind bei fast allen Geräten nicht genügend optimiert.


    Das Galaxy Nexus ist bisher das in dieser Hinsicht beste Gerät. Übrigens, nachdem Google gestern Android 4.4 vorgestellt hat und verkündet hat, dass das Galaxy Nexus kein Update mehr auf 4.4 bekommt, dürften die Preise für ein Galaxy Nexus in nächster Zeit weiter fallen.


    Aktuelle High-End Geräte scheinen in zwischen meist auf einem zweiten Level angesiedelt. Ältere Geräte haben oft Latenzen von 200-300 ms.


    Unter http://www.refined-apps.com/music/latency-nexus-7-2013/ habe ich auch einen Blog-Eintrag mit ein paar Messwerten, z.B. auch von Hauptwerk zum Vergleich.


    Grüße,
    Achim

    Laut HTC unterstützt das One USB-OTG. Es gibt auch Anwender meiner Apps gibt, die ein HTC One verwenden. Einen etwas kritischen Punkt gibt es wohl beim One. Bei manchen Midi-Geräten meint das One sie würden USB Audio unterstützen und leitet die Audio-Ausgabe dann um. Details in den FAQs auf meiner Website ("Midi/USB seems to work (the on-screen keys react when I press a key on my keyboard), but I cannot hear anything?").


    Den Daten des One nach zu urteilen sollten einige Register gleichzeitig möglich sein. Über die Latenz des One kann ich aber leider nichts sagen.


    Du kannst natürlich die App einfach vor dem Kauf ausprobieren. Test-Versionen gibt's auf der Website.

    Nein, meine Apps laufen auch offline.


    Meine Apps überprüfen die Lizenz wie folgt:


    Wenn die App über die Play-Store-App installiert wurde ist alles ok. Anderenfalls wird eine Anfrage an die Google- bzw. AndroidPit-Server gestellt, um die Lizenz zu verifizieren. Währenddessen gibt es eine Karenzzeit: ca. 3-4 Tage bis eine Aufforderung kommt, die App zu kaufen und ca. 1 Woche, bis die App den Dienst verweigert. Eine einmalige positive Antwort der Server reicht aus, um die App dauerhaft freizuschalten (d.h. bis sie wieder deinstalliert wird).


    Grüße,
    Achim

    Hallo,


    Mikelectric : Apps werden vom Google Play Store (und den meisten anderen Markets) an den beim Kauf verwendeten Google-Account gebunden (bei den anderen Markets an den jeweiligen Account beim Anbieter des Markets). Konkret bedeutet das, die App lässt sich auf allen Android-Geräten verwenden, auf denen dieser Account verwendet wird.


    Offenbass : Auf meiner Website refined-apps.com pflege ich eine Liste der Geräte, die mir als funktionsfähig oder nicht funktionsfähig bekannt sind. Die Liste ist aber bisher sehr klein, weil ich auf Rückmeldungen von Anwendern angewiesen bin. Ich selbst kann mir nur eine recht überschaubare Anzahl von Geräten leisten. Zum Vergleich: Laut Google Play Store Entwickler Console läuft Opus #1 Ultimate auf 3664 unterschiedlichen Geräte-Konfigurationen. Es ist für mich schlicht unmöglich das alles zu testen.


    Daher versuche ich es von der anderen Seite her: ich pflege die erwähnte Liste und empfehle in erster Linie das Galaxy Nexus. Es ist zwar nicht mehr aktuell, aber was Latenzen angeht immer noch ungeschlagen. Das Nexus 7 (die Wifi-Version hat derzeit noch einen USB-OTG Fehler, aufgrund dessen USB-OTG manchmal nicht funktioniert. Abhilfe schafft ein Neustart mit Englischer Spracheinstellung) ist etwas schlechter, aber noch akzeptabel. Auf dieser Ebene dürften auch Nexus 4 (unterstützt kein USB-OTG und damit kein Midi/USB!), Nexus 10 und Sony XPeria Z bzw. ZL liegen; das ist aber Hören-Sagen. Die meisten anderen Geräte haben deutlich schlechtere Latenzen, oft im Bereich von 150-300ms.


    Außerdem stehen die Test-Versionen bereit, damit jeder die Apps vor dem Kauf in Ruhe ausprobieren kann und ich bin bei Anfragen nach einer Erstattung im Normalfall sehr kulant.


    Grüße,
    Achim

    Hallo,


    ich bin der Entwickler der Apps "Opus #1" und "Pitea".


    Danke Markus, dass Du mich auf diesen Thread hingewiesen hast. Eigentlich bleibt mir ja gar nichts zu tun. Du hast ja auch alle Fragen schon beantwortet :)


    Ich versuche trotzdem mal einen kleinen Rundumschlag:


    Ja, aktuelle Android-Hardware ist leistungsfähig genug für virtuelle Orgeln. Alle Orgel-Apps finden sich unter dem Link https://play.google.com/store/…?id=Dr.%20Achim%20Leubner


    marburger : Ein "mobiler Spieltisch" + Android-App + ein paar Boxen in der Fußgängerzone wäre sicher interessant. Falls das mal jemand macht, bitte Video online stellen und mir Bescheid geben :)


    Zum Thema Midi-Support: Die Free-Versionen haben keinen Midi-Support (bei Opus #1 Free kann das als In-App-Kauf freigeschaltet werden). Die Pro/Ultimate-Versionen unterstützen Midi über USB. Die Trial-Versionen von der Website entsprechen immer den "größten" Kaufversionen. Sie unterstützen also auch Midi über USB. Weil sie aber nicht gekauft sind, schlägt der Lizenztest fehl, was dann eine Begrenzung auf ca. eine Woche Laufzeit auslöst.


    Damit Midi/USB funktioniert, muss aber auch das Android-Gerät mitmachen. D.h. es ist auf jeden Fall Android >= 3.1 nötig. Außerdem muss die Hardware und die Android-Variante USB-Host bzw. USB-OTG unterstützen. Das Galaxy Tab 3 soll laut Kundenberichten funktionieren. Bei den meisten Android-Geräten ist ein USB-OTG-Adapter nötig. Wie gesagt, mit der Trial-Version kann man das auch ohne Kauf ausprobieren.


    Latenz ist ein Thema. Viele Android-Geräte brauchen zu lange für die Audioausgabe. Empfehlen kann man im Hinblick auf die Latenzen in erster Linie ein Galaxy Nexus oder Nexus 7. Auf der Website zur App gibt es nähere Informationen (http://www.refined-apps.com/#FAQ).


    Bei weiteren Fragen versuche ich gerne zu helfen,


    Grüße,
    Achim