Posts by Haralder

    Hallo zusammen,

    vielleicht werden es ein paar wissen, vermutlich aber auch nicht. Es gibt im Kontext des OpenPipes Projekt https://www.openpipes.org/v2/ jetzt eine angepasste GrandOrgue Version, die ein Streaming mitbtingt. Bedeutet die Samples werden nur noch zum Teil in den Speicher geladen und der Rest wird via Streaming vom Datenträger geladen. Diese Version ist direkt im OpenPipes System für PC (x64) und dem Raspberry Pi. Das Livesystem findet ihr hier: https://www.openpipes.org/v2/software/

    Und GrandOrgue für verschiedene Systeme und Hardware findet ihr direkt hier: https://github.com/bonninr/grando…reaming-preview

    Wäre schön, wenn dies auch in das normale GrandOrgue einziehen würde. Übrigens ist OpenPipes eine sehr interessante Seite für alle, die gerne basteln.

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    Steckbrief

    - 11 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen.
    - Zunächst Harmonium
    - 1958–60 Orgelneubau durch Herbert Kruse (Lohne, Oldenburg)
    - 1962 Überarbeitung und Fertigstellung durch Schmidt & Thiemann (Hannover-Langenhagen).
    - Sanierung im Jahre 2017 durch Hillebrand.

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    Specification:

    - 11 stops, 2 manuals, mechanical action, slider chests.
    - Originally a harmonium.
    - 1958–60: New organ built by Herbert Kruse (Lohne, Oldenburg).
    - 1962: Revised and completed by Schmidt & Thiemann (Hannover-Langenhagen).
    - Restored in 2017 by Hillebrand.


    Aufnahmen / Recording


    I would consider such an application particularly useful if the information about the organ were already available. In other words, I would start the software, specify where my organs are located, and then the software would search its database for information about the organ.

    Such a database could be built by the users themselves, with the data simply being stored somewhere and retrieved when needed. Personally, I would have little interest in entering all these details just for such a selection. After all, what use are they to me if I simply want to switch organs in GrandOrgue?

    That aside, it’s an exciting project.

    Crasselius hat eine Fülle von Kirchenliedern geschaffen, von denen Anastasius Freylinghausen zehn 1704 in sein „Geist-reiches Gesang-Buch“ aufgenommen hat. Im Evangelischen Gesangbuch ist sein 1695 entstandenes Lied „Dir, dir, o Höchster, will ich singen“ (EG 328) enthalten. Ursprünglich lautete die Anfangszeile dieses Liedes: „Dir, dir, Jehova, will ich singen“. Im Zuge einer Überarbeitung wurde der im Deutschen gebräuchliche Gottesname durch die Bezeichnung „Höchster“ ersetzt.

    Bartholomäus Crasselius was a Lutheran pastor who studied in Halle August Hermann Francke and was influenced by Pietism. He wrote the text of "Dir, dir, Jehova, will ich singen", published in 1695 with a melody from Hamburg. A different melody by Johann Sebastian Bach appeared in as a four-part chorale, "Dir, dir, Jehova, will ich singen", BWV 299, in the 1725 Notebook for Anna Magdalena Bach. He adapted it to a version for voice and continuo in Schemellis Gesangbuch, BWV 452.

    Hallo zusammen,

    bald soll es neue Euros geben und wir alle haben die Möglichkeit über das Aussehen abzustimmen. Ich habe die Möglichkeit schon genutzt und fände es schön, wenn ihr eure Meinung dort auch einmal der EZB mitteilt. Immerhin betrifft uns das alle und es sind ein paar wirklich schöne Desings dabei. Leider gehen solchen Umfragen wo man aktiv mitwirken kann oft unter...

    Infos: https://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/…43f9170.de.html

    Direkt zur Umfrage geht es hier https://surveys.ecb.europa.eu/10b/neweuro/

    Also nicht meckern dass "die da oben" immer alles festlegen, sondern schauen und mitentscheiden! :blum: In diesem Sinne schönes Wochenende

    EDIT

    Die Gesamtübersicht https://multimedia.ecb.europa.eu/web/c7e5796089…/?viewType=grid

    Danke, ich hatte gestern selbst schon die Idee und habe es direkt bestellt https://www.vivat.de/orgelbuch-zum-gotteslob-122859/

    Bei meiner ganzen Suche bin ich aber an einer Sache gescheitert und zwar wie in unseren Evangelischen Stammteile die Inhalte zu finden. Gibt es eine Übersicht über die Inhalte der verschiedenen Regionen? Ich habe zwar das hier https://www.lingualpfeife.de/liederdatenbank/ aber das ist ja nicht wirklich vollständig. Es muss doch irgendwo eine Auflistung geben... Wobei ich das bei uns auch angenommen habe :|

    Predigt und Unterricht taugen für mich dann, wenn sie den anderen befähigen, dem Gesagten auch zu widersprechen. Alles darunter bleibt bloße Unterweisung – die erzeugt vielleicht „Gewissheit“, aber selten einen reifen Glauben.

    Zumindest im Konfirmandenunterricht kann man das wohl nicht umsetzen, dafür reicht die Zeit nicht aus und vermutlich verjagt man die jungen Leute damit auch endgültig. Da kann man wirklich nur Grundlagen erarbeiten und dann liegt es an jedem selbst sich damit zu beschäftigen, Fragen zu stellen oder auch nicht.

    Die Schwierigkeit ist eben den Text zu verstehen. Einfach nur einen Bibeltext zu lesen und dann zu sagen dies ist so gemeint ist dann ja meist falsch. Man darf nicht den Fehler machen mit heutigen Überlegungen diesen zu interpretieren, sondern auf Grundlage dessen was ein Mensch vor 2000 Jahren damit sagen wollte. Mit seinem Wissen, mit der üblichen Mystik damals sowie den Bräuchen.

    Ein ein simples Beispiel: Vor einiger Zeit kam einer des typischen Missionare auf mich zu und zitierte etwas aus der Offenbarung und seine Interpretation. Zufällig hatte ich mich damit mal beschäftigt und habe Fragen gestellt die er nicht beantworten konnte. Warum? Gerade so ein Extrem wie die Offenbarung ist geprägt von Symbolik und Glaube/Aberglaube der Menschen damals. Man muss diese Ansichten im Detail kennen und verstehen, bevor man auch nur den Hauch eine Chance hat den Sinn des Textes zu bestehen. Gerade die Offenbarung ist ein Text über den selbst erfahrene Liturgen nicht sprechen wollen, weil es ihre Fähigkeiten einfach übersteigt und sie wissen nur andere Sichten Vortragen zu können.

    Und gerade dann, wenn man etwas zu einem Text sagt, dann bin ich den Meinung das man seinen Standpunkt auch sauber begründen können muss. Wie will man über eine Auslegung diskutieren, wenn jeder darauf besteht recht zu haben aber nicht erklären kann/will wie er zu diesem Schluss kommt. Ich kann mit meinem Wissen zu einem anderen Schluss kommen als jemand mit einem anderen Wissen. Dabei kann ich Unrecht haben oder auch nicht, vielleicht haben wir je nach Standpunkt und Schwerpunkt auch beide recht, oder keiner? Das muss man Frei einer Wertung und Festlegung dann betrachten.

    Aber viele haben dann zu viel Angst doch unrecht zu haben.

    Georgy Danke für deine Rückmeldung. An einer richtigen Orgel habe ich zum Glück immer jemanden als Registranten. Ich stimme dir da aber zu, hatte aber keine große Lust noch ewig Programme zu erstellen mit kleinen Abstufungen.

    BTW Es hört sich natürlich oft mit kleineren und klareren Registrierungen besser an, aber man will ja auch mal etwas Protzen mit dem Klang. :P

    Das ist ein anderes Thema, aber mitverantwortlich bzgl der zunehmenden Säkularisierung. Der eigentliche Sinn der kirchlichen Gottesdienste und deren Inhalt wird immer weniger vermittelt und geglaubt.

    Wobei es ja durchaus Sinn macht über Dinge die man schon immer so gemacht hat nachzudenken. Ein Problem ist auch das man selbst im Alter nicht geistig Flexibler wird (meistens). Ich bin froh das wir jetzt einen Jungen Pastor haben der frisch aus dem Studium kommt und mit seiner Familie mitten im Leben steht. Klar ist das eine Umgewöhnung, aber seine Art und auch seine Ideen die teilweise nicht der Norm entsprechen führt dazu das die Gottesdienste wieder erheblich mehr Zulauf haben. Das sind solche Dinge wie nach jedem Gottesdienst gibt es ein Kirchenkaffee mit Kaffee, ein paar Plätzchen und dann unterhält man sich. Der Pastor steht nach dem Gottesdienst am Taufbecken in dem dann eine Schale Kerze steht und jeder kann zum persönlichen Segen zu ihm kommen.

    Eine Bankreihe mitten in der Gemeinde ist entfernt für eine Kinderecke die nicht Abseits ist. Die Kinder können sich dort beschäftigen und die Eltern sind weiterhin dabei, vor allem sind die Kinder Teil der Gemeinde. Bisher gab es keine Probleme. Beim Abendmahl dürfen ohne Ausnahme alle teilnehmen, auch die Kinder/Konfirmanden dürfen teilnehmen, laut Ansicht des Pastor lädt nicht er, die Kirche oder ein Liturge dazu ein, sondern Jesus Christus selbst und zwar ohne Ausnahme jeden der möchte.

    Und was die Orgel betrifft: Zumindest hier interessieren sich immer mehr dafür, obwohl wir nur eine kleine Orgel haben. Zum einen mache ich jedes Jahr den Orgelkoffer mit dem Kiga, die große Doe Orgel bauen wir mit den Konfirmanden und Schulen auf. Jeder darf experimentieren und auch selbst einmal spielen. Das wirkt langsam, auch unsere Pianisten bringt immer mal neue Schüler die Klavier dann langweilig finden 8o

    Und Instrumente mischen ist doch immer eine gute Sache. Orgel und Flöte, Streicher, Bläser, Klavier, Akkordeon, Saxophone, Schlagzeug, Gitarre oder das gesamte Orchester ist doch kein Problem. Man muss nur kreativ sein. Und vielleicht sollte man auch spielerisch etwas flexibler sein. Wenn ich schaue bei vielen Organisten, denen ist Bach heiliger als die Bibel und dementsprechend hört man landesweit immer das gleiche von diesen Kandidaten. tausend Jahre Musikgeschichte hat mehr als Bach zu bieten. Man muss nur mal schauen nach dingen wie Rinck, Kehrer, Hesse, Zipp, Kern etc. etc. etc. Nicht immer nur etwas mit BWV...

    Ein ganz wichtiger Punkt ist auch: Professionalisierung schreckt ab beim Mitwirken. Das ist meine Erfahrung nach über 15 Jahren Küsterdienst. Wenn ständig Profis am Werk sind, also spricht Konzertorganisten, Professionelle Redner etc. dann wird die Gemeinde passiv weil die Laien das nicht im Ansatz erreichen können. Und sind wir einmal ehrlich, geben sich bei euch Konzertorganisten die die größten Werke spielen die Klinke in die Hand, würdet ihr dann zu einer musikalischen Veranstaltung einladen wo ihr popelige leichte Stücke vortragt? Würdet ihr eine Lesung halten wenn vorher die Top Ten der Sprecher nur gesprochen hat? Wohl kaum. Je höher die Professionalität, desto weniger Laien werden etwas trauen zu tun. Aber gerade die Laien tragen doch das Gemeindeleben, auch wenn es nicht perfekt ist.

    Hier ein paar schöne kostenfreie Hauptwerk Orgeln die ihr euch einmal anschauen könnt. Vielleicht hat je jemand Lust sie für GrandOrgue zu portieren.

    Hubert-organy - Instrumenty
    Warszawa-Kościół Ofiarowania Pańskiego 59/III+P, Zych Zakłady Organowe
    sites.google.com


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    Es wirkt hier wie Werbung für das eigene Produkt... Die Preise mit 99€ im Monat sind nicht günstig und die Beispiele klingen nun nicht wirklich wie gottesdienstliche Musik. Die KI Fotos, KI Videos und Texte erwähne ich erst einmal nicht.

    Wir nutzen inzwischen die App eKlecia in unserer Gemeinde und kommen damit gut zurecht.

    Interessant, ihr nutzt eine App in der Gemeinde, die sich bereits bei euch bewährt hat? Dir ist bewusst das die Stores anzeigen, dass die App erst vor weniger als vier Tage verfügbar ist? Ihr scheint ja die schnellste Gemeinde der Welt zu sein 😅 das nächste mal bitte mehr Mühe geben 😋


    Wie geht ihr mit kurzfristigen Ausfällen um?

    Wir haben für gewöhnlich zu jedem Gottesdienst einen Organisten oder Pianisten. Sollten diese mal kurzfristig ausfallen, dann bin ich als Orgel spielender Küster auch jeden Gottesdienst da, unser Pfarrer spielt Gitarre und Klavier und der KV spielt auch. Es ist also sehr sicher jemand da und im schlimmsten Notfall wird ohne Musik gesungen.

    So, eine neues Update und ich habe die 1000 Zeilen Code geknackt :P

    Was ist neu? Der Setzer hat nun verschiedene Bänke (0-99) also 999 Speicher.

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    Da der Setzer Autonom arbeitet kann er nun auf Midi Signale von außen lauschen damit er zum Beispiel über Fußschalter und co gesteuert werden kann. Erkannte Midi Geräte werden in den Einstellungen angezeigt und können ausgewählt werden. Danach kann man anlernen welches Signal für Vorwärts und Rückwärts genutzt werden soll.


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    Zusätzlich habe ich eine neue binäre Fassung erstellt, dieses mal mit dem pyinstaller (pyinstaller --onefile --windowed --hidden-import mido.backends.rtmidi --hidden-import rtmidi main.py) damit sollte es auf den meisten Linux Distributionen ohne Python laufen. Wenn dies jemand testen will würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

    PyOrgan
    codeberg.org

    Cookie monster!

    So, gestern habe ich Fußtaster bestellt, heute wurden sie geliefert und ich habe sie schnell etwas modifiziert und mit einem Pi Pico midifiziert.

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    Somit habe ich nun auch per Fuß die Option im Setzer Vor und Zurück zu gehen. Es sind im Prinzip ganz simple E-Piano Schalter die niemand ernsthaft zum spielen nutzen will. Aber für den Zweck hier absolut okay und groß genug, mit einem genügend großen Widerstand um nicht versehentlich auszulösen. Jetzt kann ich also komplexe Stücke spielen ohne Hilfe:

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    Okay, dieses Beispiel ist natürlich quatsch da man es auch auf zwei Werke hätte machen können :) Aber ihr wisst ja was ich meine.

    Leider kommt nun ein Problem hinzu welches ich nicht bedacht habe:

    Wenn ich über den Setzer 9 hinausgehe komme ich natürlich zurück auf die 0 aber in der nächsten Bank. Das berücksichtigt mein Display aber nun überhaupt nicht. Klar die Anzeige stimmt schon und alles funktioniert aber ich weiß eben nicht in welcher Bank ich gerade bin. Sweelinq übermittelt darüber auch keine Information und der ESP32 müsste eine eigene Logik dafür folgen. Aber das ist eine Aufgabe für einen anderen Tag.

    Heute habe ich endlich mal wieder die Motivation gehabt an meinem Spieltisch zu arbeiten. Also wurde kurzerhand das Projekt Bildschirme umgesetzt, diese lange bis jetzt eher so herum...

    Ich habe mich für zwei kleine 7" Touchbildschirme entschieden. Zum einen ein Bildschirm mit HDMI Eingang der die Oberfläche anzeigt und mit dem die Orgel bedient wird (Sweelinq). Da 7" recht klein ist habe ich einen weiteren meiner 7" Display neu programmiert die mit einem ESP32-S3 betrieben werden. Dieser ist nur für den Setzer verantwortlich, zusätzlich hat er eine Menütaste um die minimale Ansicht von Sweelinq zu verlassen (Midi Trigger für Menü), einen Aufnahmebutton und noch drei Regler für Lautstärke, Schweller und Front/Rear. Das vergangene Wochenende habe ich auch die Software meines Orgelsystems einmal umgestellt. Bisher habe ich MX Linux genutzt, nun bin ich zu Fedora Silverblue. Ein Atomic System welches Readonly ist und quasi unzerstörbar. Damit muss ich mich nicht mehr um das System kümmern, es aktualisiert sich fortlaufend und bei einer neuen Version reicht das neue Image runterzuladen. Geht was schief startet man das vorherige Image...

    Aber nun zu den Displays zurück...

    1. Am Anfang stand natürlich das messen und anzeichnen, dann das zusägen der Einzelteile... Dabei habe ich festgestellt, dass ich keine Laubsäge besitze... Ab in den Baumarkt und für 6 Euro eine gekauft. 30 Minuten später wusste ich wieder, warum ich als Kind diese Drecksteile so gehasst habe... ?( Aber schlussendlich hat es geklappt...

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    2. Hier der ESP32-S3 Touch 7" und er passt... Auch ein unfähiger Handwerker trifft mal ein Maß...

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    3. So sieht das Display im Holzkasten aus. Natürlich habe ich vorbildlich wie ich bin auch an die Belüftung gedacht. Im Moment ist das Holz noch blank, da ich passende Folie zum bekleben noch kaufen muss... Zuschneiden muss... anbringen muss... Ich berichte darüber dann 2043 :whistling:

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    4. Hier das zweite oder erste (je nach Blickwinkel) mit der Oberfläche von Swellinq auf das Minimum reduziert. Lässt sich bequem bedienen.

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    5. Und so sieht es nun im gesamten aus. Eine Seite die Register, andere Seite der Setzer.

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    Die nächsten Schritte sind nun meine zwei Fußpedale montieren und mit einem Pi Pico midifizieren um den Setzer mit dem Fuß zu steuern (Vor und Zurück). Das Notenpult ist derzeit nur eine alte Rückwand eines alten Schranks, oder zumindest ein Teil der Rückwand... Da kommt dann auch noch einmal was besseres und passenderes. Naja, mal schauen wann, aber ihr wisst ja selbst wie es ist...