Posts by ngc294

    Hallo Michael,


    dank Dir für Deine Nachricht.
    Ich muß gestehen, daß ich nicht wirklich weiß welches Manual und welche
    Elektronik im Fall eines Umbaues die richtige ist. Ein Techniker von Eminent
    hat mich an Doepfer verwiesen. Ok.


    Doepfer hat folgendes vorgeschlagen:


    für Orgelanwendungen bieten wir die Waterfall-Tastatur FATAR 61TP/8O an. Sie benötigen pro Tastatur zusätzlich je 1x MKE Elektronik mit Steckernetzteil sowie jeweils einen Kabelsatz (61TP/8O <-> MKE) für 61Tasten. Die MKE Elektroniken verfügen über einen Midi-In, sodass Sie die Manuale durchschleifen können.

    Sie finden die Produktbeschreibung sowie die Preise auf unserer Website:
    http://www.doepfer.de/MKE.htm
    http://www.doepfer.de/preise.htm

    Der ganze Spaß würde ungefähr um die 850 €uronen kosten, wenn Doepfer suboptimal
    wäre was kann dann die Alternative sein ?


    Ich schick Dir noch ein Foto vom Midi Ausgang des Pedals bzw. den Schaltplan
    von Eminent Holland für die Omegan 9000, vielleicht hilf's ja zu klären wie der
    Ausgang genau beschaffen ist !


    Danke und Gruß Eberhard

    Hallo Michael,


    vielen Dank für Deine Nachricht.
    Den von Dir verfassten Text wegen des Umbaus der Eminent 8100
    hab ich hier gefunden:


    Hallo Dulcan,


    im Grunde genommen könntest Du eine ältere, Dir gefällige analoge Sakralorgel ohne Midi für bis zu 500 Euro kaufen. Es geht evtl. auch eine nur 2-manualige. Dann die 3 günstigsten Fatar-Klaviaturen kaufen, die immer noch besser sein dürften als das was in der alten Sakralorgel drin ist. Macht dann nochmal rund 600 Euro. Dann bleiben nochmal 400 Euro für die Midielektronik und ein paar Kleinteile und Holz für die Backen des 3. Manuals. Macht zusammen die 1500,- Euro plus etwas Bastelaufwand.
    Wenn Du Dich fürs erste auch mit nur 2 Manualen begnügen kannst, ist Basteln viel weniger und es wird noch billiger. Später kannst Du dann immer noch ein 3. Manual nachrüsten.


    Habe ich so gemacht mit einer Eminent Omegan 8100. Die gibt es genügend auch beim besagten dubiosen Ebay-Händler inzwischen fast um den Preis. Wichtig ist ja nur, dass das Gehäuse noch schön aussieht und Pedale und Bank noch in Ordnung sind. Das zusammen würde Dich einzeln neu nämlich schon schnell mal deutlich über 3000 Euro oder noch viel mehr kosten. Hier kannst Du also richtig Geld sparen.
    Der Zustand der Elektronik und der Manuale ist ja eigentlich völlig egal, da die gleich rausfliegen. Insofern ist das selbst beim besagten Händler kein großes Risiko, denn die Probleme treten ja gerade an der alten Elektronik und den alten Manualklaviaturen auf und nicht am Holz


    Gruß Michael


    das hab ich durch Zufall gelesen und nach dem mir Eminent in Deutschland geschrieben hat an welchen Stellen
    bei der alten Omegan Elektronikprobleme auftreten können:


    Kontaktprobleme können an den Lötstellen, am MIDI Controller, an den Manualen wie auch an den Schwellern sein.


    ist der Fall klar ich bau drei Fatar Manuale ein plus Elektronik. Ich lass nichts in der Orgel es fliegt alles raus. Das Pedal funktioniert, hat aber am Ausgang einen 15 Pin SCSI Stecker der in die Innereien der Orgel führt ob das dann am Ende noch ein Standard Midi Ausgang wird, weiß ich noch nicht, weil ich die Orgel noch nicht auseinandergenommen habe. Nichtsdestotrotz hat mir die holländische Orgelbaufirma Eminent tatsächlich noch den Schaltplan des Pedals geschickt den ich jetzt an Doepfer weiterleite, die mit dem 15 Pin Stecker nichts anfangen können.
    Was ich mit den anderen Midi-Schaltern, wie zum Beispiel den beiden Schwellerpedalen anfangen soll weiß ich noch nicht.
    Soweit so gut. Dank Dir und allen Orgelfreunden auf jeden Fall für die Hilfe.


    Gruß Eberhard

    Hallo Olaf,


    die Frage war auch eher an Mike gerichtet, von dem ich weiß das er
    eine Omegan 8100 umgebaut hat bzw. die Manuale, Elektronik und
    den ganzen alten Krempel entsorgt hat und das möchte ich eigentlich
    auch machen.
    Mike hat ja geschrieben die Probleme kommen von den alten Klaviaturen
    und der ollen Elektronik. Hab deshalb schon mal bei Doepfer angefragt.


    Aufschrauben muß ich das Teil so oder so...


    LG Eberhard

    Hallo Olaf,


    danke für deine Antwort.


    Hab ich so gemacht wie du es beschrieben hast und zwar ist die Prellerei besonders
    am ersten Manual so stark das man ständige note/off und note/on Befehle erhält und zwar laufend
    solange die Taste nicht in Ruhestellung ist.


    Am dritten Manual ist es möglich die Taste langsam zu drücken der note/on Befehl kommt und bleibt
    unverändert bis man die Taste schnell wieder loslässt bis zum note/off.


    Soweit so gut.


    Jetzt ist wohl die Frage wie komm ich an die Kontakte ran und hat es Sinn bzw. geht es überhaupt
    sie so einzustellen das ohne Prellen gespielt werden kann.


    Oder


    Die gesamte, alte Elektrik rausschmeißen und die bestehenden Manuale neu zu midifizieren, falls
    das mit diesen Manualen (Eminent Orgel Omegan 9000) überhaupt geht ??


    Oder


    Neue midifizierte Manuale einbauen und alles rausschmeißen außer das Pedal welches eigentlich
    problemlos funktioniert.


    Ich meine hier im Forum gelesen zu haben das Mike seine Omegan 8900 komplett neu midifiziert
    hat, bzw. den alten Elektrokram ausgebaut hat, insofern würde es mich brennend interessieren wie
    ich das bei meiner Orgel bewerkstellige.


    Dank dir und Gruß


    Eberhard

    Hallo Martin,


    glaub du hast Recht mit dem Prellen.
    Wenn ich die beiden Dateien vergleiche (siehe Anhang)
    wird klar die Midi Events von der Orgel sind nicht gleichmäßig,
    die vom Keyboard aber schon, ergo was ist zu tun ??


    Manuale austauschen, Midi Elektronik erneuern, gesamte alte
    noch vorhandene Elektrik rausschmeißen ?


    Wer kennt sich damit aus, wie geh ich am Besten vor ?


    Dank und Gruß


    Eberhard

    Grüß Gott Allerseits,


    dieses Problem der ungleichmäßigen Verzögerung beim schnellen Spiel (besonders bei Trillern) hab ich leider auch, drück ich eine Taste z. B. auf dem ersten Manual kommt der Ton hörbar zu spät, eine Taste daneben aber ist dann der Ton sofort hörbar, ich weiß aber nie genau an welchen Tasten die Verzögerung auftritt und wo nicht ?


    Zuerst dachte ich die Midikontakte sind durch Staub verschmutzt, gründliches absaugen der Manuale mit dem Staubsauger brachte keinen Erfolg, Latenz überprüft, Ergebnis 6 Millisekunden über RME Fireface UC da stimmt alles, andere Registrierung und anderes Sampleset gewählt, Verzögerung weiterhin hörbar. Dann habe ich die Registrierung vom untersten Manual wo die Verzögerung am stärksten auftritt auf das dritte Manual gelegt, in der Hoffnung..., aber hat leider auch nicht funktioniert.


    Spiele ich aber über das Masterkeyboard dasselbe Sampleset, also nicht über die Orgel, kommen die Töne ohne Verzögerung und alle gleichmäßig schnell. Inzwischen meine ich das Ganze hat nichts mit der Hardware zu tun sondern mit der Elektrik / Elektronik denn:


    Die Orgel ist eine Organum 9000 von der Firma Eminent, Baujahr glaube ich 1996 und hat noch die ganze alte Elekronik eingebaut, Lautsprecher, Kabel, Netzteil, Schaltkreise etc. Ich spiele über das Programm Hauptwerk Version 4.2.1.


    Ich bräuchte dringend Hilfe falls es sich bestätigt, daß die gesamte Elektronik ersetzt werden muß.....


    Kann mir jemand weiterhelfen ich steh auf dem Schlauch !


    Vielen Dank für jede Hilfe.


    Gruß an Alle


    Eberhard

    Liebe Orgelfreunde,


    betreibe inzwischen Hauptwerk auf dem Mac (Mavericks bzw. Sierra) es funktioniert mehr oder weniger ordentlich.
    Bei einem Sampleset der französischen Barockorgel St. Michel en Thiérache habe ich jedoch hörbare Verzögerungen auf einem Manual, bei einem anderen Set jedoch nicht, es scheidet also ein Latenzproblem aus und auch eine verstaubte Tastatur kommt wohl nicht als Verursacher in Frage, meine ich. Soundkarte ist RME Fireface UC. Der Arbeitsspeicher ist 24 GigaByte groß.
    Um von Hauptwerk wegzukommen wollte ich das Ganze mal mit GrandOrgue probieren, die Einstellungen dort sind mir wesentlich vertrauter als in dem englischen Hauptwerk.


    Mein Problem ist nun wie installier ich jetzt meine Orgeln (ausser St. Michel hab ich noch Smecno und Zöblitz) unter GrandOrgue, den Ordner den Hauptwerk beim installieren anlegt mit den Nummern hab ich auch im Mac, aber die Datei die hier noch zusätzlich mit reinkopiert werden soll ist welche Datei ??? Wo krieg ich die her ??? Ist das .pdf oder .xml oder .odf ??? Vielleicht muß auch noch ein xml in odf Konverter installiert werden, keine Ahnung !


    Wenn das klappt werd ich komplett auf GrandOrgue umsteigen ! Könnte mir freundlicherweise jemand auf die Sprünge helfen ?


    vorab schon mal herzlichen Dank und Gruß an alle Orgelfreunde


    Eberhard :-organ:

    Hallo Michael,


    ich glaub's nicht...., auf der Prospectum Seite steht der Veröffenlichungszeitpunkt !!!


    " Veröffentlichungszeitpunkt: 04-05/2015 (planned) "


    für St. Peter und Paul, na also geht doch....!


    Gruß Eberhard

    Quote

    Original geschrieben von Mikelectric


    Hallo Eberhard,
    konntest Du inzwischen die Genelec M-040 schon mal ausprobieren? Oder sitzt Du jetzt nur noch an der neuen Konzilsorgel? :D


    Grüße aus der Nähe

    [navy]<Admin: Zitat-Kennzeichnung korrigiert>[/navy]



    Hallo Michael,


    Tja da hab ich leider dem schnöden Mammon Tribut zollen müssen und hab mich für die wesentlich
    preisgünstigeren (Ebay) Studiomonitore Yamaha HS 8 entschieden bzw. entscheiden müssen.
    Die beiden Brüllwürfel (neuwertig) haben einen erstklassigen linearen Frequenzgang ohne Schönfärberei
    und der 32'er Subbass der Velesovo kommt brillant aus der Box wie die Trompeten von Jericho !
    Die Teile haben mich gerade mal 450,- €uronen gekostet...ein Schnäpple !


    Was die Konzilsorgel betrifft hab ich dort zwar Unterricht, aber das Üben bleibt großteils den Leuten
    vorbehalten die den Gottesdienst spielen und den Schlüssel zur Empore haben, mein Lehrer meinte wenn ich mich
    mal dazu durchringen könnte die Lieder zum Gottesdienst einzuüben, könnte ich eventuell in den erlauchten Kreis
    vorstoßen, nichtsdestotrotz habe ich eine neue Liebe (neben Bach und Fischer) entdeckt und zwar
    NICOLAS DE GRIGNY und das MODUS LUDENDI von SAMUEL SCHEIDT da geht einem schon beim Üben
    das Herz auf....


    Liebe Grüße Eberhard

    Quote

    Original geschrieben von Offenbass 32'


    Hallo Eberhard,


    das ist eine schöne Orgel geworden. Wer hat die alte Orgel seinerzeit gebaut?


    Hallo Martin,


    ich meine es war die Firma Klais Orgelbau bin mir aber nicht ganz sicher da die
    Orgel durch Wasserschaden und Brand schwer beschädigt und schon längere Zeit
    nicht mehr im Einsatz war...


    Anyway..... jetzt haben wir ja ein neues Schmuckstück !!!


    Gruß Eberhard

    Hallo allerseits,


    wollte mal fragen ob jemand in der Runde
    nähere Info hat zur angekündigten Barockorgel
    zu St. Peter und Paul Weißenau der Firma "www. prospectum.com"
    was ist bei denen los, seit Monaten halt ich Ausschau auf deren Website
    nach dem ersten SampleSet.... gibt's die überhaupt noch ?!


    Gruß Eberhard

    Hallo Michael,


    dank Dir für Deine Einschätzung. Werde also demnächst zwei der Kisten M040 ordern.
    Den Subwoofer lass ich erst mal weg, bin gespannt wie die Brüllwürfel mit dem Subbass
    der Velesovo klarkommen.....


    Meld mich wieder wenn' s zum Klang definitives zu sagen gibt !


    Gruß Eberhard


    P.S. die Konzilsorgel ist fertig, nach den Sommerferien traktiere ich dann das Gerät ?!

    Hallo Michael,


    vielen Dank erstmal für Deinen Bericht von wegens der Genelec's usw......

    Meine alten AKAI HiFi-Boxen 3-Wegesystem SR-H210 haben jeweils kaputte Tieftöner,
    die Membran ist gerissen, teilweise pulverisiert, naja die Dinger waren gut 30 Jahre alt
    und haben die Rente verdient....


    Repariert hätte ich den Lautsprecher gerne bzw. ersetzt, aber ich hab mir sagen lassen
    wenn nicht genau der gleiche Lautsprecher eingebaut wird ist das Klangerlebnis unter
    Umständen bescheiden !?
    Weiterhin wo bring ich denn dieselben Lautsprecher her ???
    Die AKAI Boxen die ansonsten noch tadellos aussehen und funktionieren, einfach
    wegzuschmeissen kostet mich Überwindung.


    Mein Haus und Hoflieferant in Sachen Musik-Equipment (http://www.musik-produktiv.de)
    schwärmt in den höchsten Tönen von den neuen Brüllwürfeln von Genelec M040
    (kein Wunder wenn die Kasse klingelt !)
    die hatte er auch noch im Sortiment Genelec 8020 CPM für das kleine, heimelige Tonstudio !!
    bräuchte ich dazu denn noch einen Subwoofer, was meinst Du ?!


    Dank und Gruß ;)


    Eberhard

    Liebe Orgelfreunde,


    wie aus dem Titel ersichtlich, stelle ich hier mal die Frage
    nach der guten bzw. richtigen Registrierung falls es sowas
    überhaupt gibt, wie und nach welchen Gesichtspunkten
    registriere ich überhaupt ?
    Welche Register passen zusammen und welche nicht usw. ?


    Ich hab eine PDF "Kleine Registrierkunde - Leitfaden
    für C-Organisten" aber vielleicht gibt's das Ganze auch
    etwas ausführlicher ?!


    Hätte da jemand eine weiterführende Info ?


    Vielen Dank und herzlichen Gruß an die Gemeinde.


    Eberhard


    Hallo Michael,


    GO und HW kann man grundsätzlich in einem Sequenzerprogramm aufnehmen.
    Dazu brauchst Du aber kein LoopBe1. Dieses Programm dient lediglich dazu
    zusätzliche Midiverbindungen, über die von der Soundkarte hinaus verfügbaren, bereitzustellen
    alles innerhalb eines PC von Programm zu Programm.
    Im Fall von GO welches ja nicht als VST Plugin erscheinen kann, weil Steinberg Kohle
    für die Lizenz will, bleibt nur eines, sowohl GO als auch HW über die Soundkarte bzw. über
    die von ihr verfügbaren Kanäle aufzunehmen. Dabei sollte man nicht den in der HW Doku
    beschriebenen Weg gehen, einmal weil er viel zu kompliziert ist und zudem viele grundlegende
    Midieinstellungen im Sequenzerprogramm anders eingestellt werden müssen, das Ganze nach
    der Aufnahme wieder zurück zu stellen....nein danke !
    Man hat also drei Dinge, das Sequenzerprogramm, HW oder GO und ein Softwaremixerprogramm
    (normalerweise bei guten Soundkarten dabei) welches die Ein- und Ausgänge der Soundkarte
    darstellt bzw. den entsprechenden Datenfluss.
    Spielst Du nun das Präludium oder die Fuge siehst Du den aktiven Eingangs-und Ausgangskanal. Der Eingangskanal wird jetzt auf einen zweiten Ausgangskanal gelegt (geroutet)
    das heisst es existiert jetzt ein zweiter Ausgangskanal, bei diesem wir die sogenannte "Loopback"
    Funktion eingeschaltet, bedeutet er wird seinerseits zum Eingangskanal !!!
    Diesen zweiten Ausgangskanal (durch Loopback zum Eingangskanal geworden) wählt man im
    Sequenzerprogramm aus und verbindet ihn mit einer normalen Audiospur. Man geht auf Aufnahme,
    Du nimmst an der Orgel Platz und los geht's....!
    Daraus dann ein mp3 File oder Audio CD zu brennen ist einfach.


    Lieben Gruß und schönen Feierabend


    Eberhard