Posts by chp

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    Original geschrieben von mike

    Dort war ich mal 2005 auf Urlaubsreise und bin mehr zufällig in diese Kirche gekommen, als gerade an der Orgel geübt wurde. Ohne Näheres zu wissen, hatte ich vom Klang eine Gänsehaut bekommen und war mir ziemlich sicher, gerade eine der wohlklingendsten Orgeln meines Lebens gehört zu haben. Diesen Eindruck hatte ich erst wieder, als ich später mal bewusst die Cavaillé-Coll-Orgel in St. Sulpice Paris besucht habe. Wobei ich sonst eigentlich eher der barocke Typ bin.


    ich hatte gar keine Gelegheit, die Orgel zu hören, und habe mir deshalb diese CD besorgt. Der Komponist stammt auch aus Donostia/San Sebastián und war dort auch tätig.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    ich füge einmal einen Link zu einer Audiodatei ein, die ich an der Orgel in Briones (Kirche Nuestra Señora de la Asunción) aufgenommen habe. Diese barocke spanische Orgel wurde 1767 vom Italiener Andrés de Gasparini gebaut. Die Orgel ist aber klassisch kastilisch ausgestattet mit einem Manual (54 Tasten C-f‘‘‘, c/cis-Teilung) und Knopfpedal (C bis H inkl. Halbtöne). Sie ist samt ihrer umfassenden Trompeteria bestens erhalten und wurde in den Jahren bis 2012 recht gut und sinnvoll restauriert. Bitte nur die Klänge beachten, ich habe das wirklich ohne Üben aus dem Stand an der ungewohnten und auch reichlich unergonomischen Orgel einfach so für mich gespielt. Dabei wird bei dem Stück Batalla der nicht scharfe oder brüllende, aber sonore Klang der Clarín de batalla deutlich. Gleich zu Beginn beachte man, dass das auf einem Manual gespielt ist, wobei aber eben Bass und Diskant völlig unabhängig voneinander registriert sind (im Bass hört man da ein oder beide Flautados 8'). Ich frage mich oft, warum man das nicht auch in unseren Regionen so baut bzw. gebaut hat, jede einmanualige Dorforgel würde davon profitieren.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.


    P.S.: Briones liegt im La Rioja über dem Tal des Ebro und ist wirklich, wie ganz La Rioja, eine Reise wert.

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    Original geschrieben von mike
    Gibt es aber auch in Spanien einen Wandel des Zeitgeschmacks bezüglich Orgelklang?


    Das folgende habe ich so im Gedächtnis und jetzt nicht nochmal nachgelesen: Im 16. Jahrhundert gab es wohl große Einflüsse aus Flandern, wobei das regional sehr verschieden ist. Ein Beispiel wäre die ehemalige Renaissanceorgel von Taragona, jedenfalls begründet der dortige Kantor damit, dass der Neubau im alten Gehäuse an Verschueren vergeben wurde. In Katalonien wurden dann Barock-Orgeln im französischen Stil gebaut, ergänzt mit Zungenbatterien. Die Orgel von El Vendrell etwa hatte nie Manualteilung, sondern ein Rückpositiv. Die typische spanische Barockorgel (z.B. Briones), oft einmanualig mit Manualteilung entwickelt sich eher in Kastilien (Zentralspanien) und wurde von dort in andere Regionen und auch nach Übersee (Catedral de Ciudad de Mexico!) exportiert. Jordi Bosch, von dem die Orgel in Santanyi auf Mallorca stammt, ist einer der herausragenden Vertreter dieser typisch spanischen Orgel, wobei Santanyi auch katalanische bzw. französische Einflüsse aufweist (keine Manualteilung im Rückpositiv = Cadireta!). Achtung: Die für uns typische spanischen Zungenbatterien kamen erst im 18. Jahrhundert, also nach 1700 auf. Die bei uns in den 60ern und 70ern gebauten sog. "Spanischen Trompeten" sind eher Brüllregister und haben mit deutlich zurückhaltenderen udn runden spanischen Clarinen etc. nicht so viel zu tun.


    Im 19. Jahrhundert gewann dann französischer Einfluss die Oberhand. Ein schönes Beispiel ist die Orgel von Cavaillé-Coll in S. Vicente in San Sebastian. Und im 20. Jahrhundert baute man, was gefällt, z.B. 1929 das kleine pneumatische, spätromantische Örgelchen in Larrabetzu (Baskenland).


    Bilder gewünscht? Einfach in eine Suchmaschine den jeweiligen Ortsnamen und "organo" eingeben. Ich habe schon Orgeln in der Kathedrale von Taragona, El Vendrel, Sitges (alle 3 Catalunya), Noia (Galicia), Briones (La Rioja), Larrabetzu und die modernen Orgeln in einer modernen Kirche in Madrid sowie im Kloster Leyre (Navarra) spielen dürfen. Santanyi steht auf meiner Besuchsliste, Zugang würde ich wohl bekommen, aber ich finde keine Zeit, nach Mallorca zu fahren...


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,

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    Original geschrieben von mike


    Ja, da hast du wohl Recht. Flautat bezeichnet die Prinzipalregister. Hat also nichts mit Flöten zu tun, wie man es bei dem Namen vermuten könnte. Zumindest bei den katalanischen und iberischen Orgeln die ich kenne, ist das so. Ich nehme an, dass es für ganz Spanien gilt, bin mir aber nicht ganz sicher.


    ja, mit "Flautat" oder "Flautado" ist immer ein (spanischer) Prinzipal gemeint. Es gibt an neueren Orgeln auch die Bezeichnung "Prinzipal". Dann findet man "Cara" (wörtl. Gesicht), also ein Prinzipal im Prospekt (entspricht "Prästant"), manchmal auch als "Flautat Cara" bezeichnet, weiter "Octava" = "Oktave 4'" und "Quinzena" (wörtlich "15er") = "Oktave 2'". "Docenas" (wörtlich "12er") sind 2 2/3' und gehören oft auch zum Plenum. "Lleno", "Ple/Plens" und "Alemanya/Alemanna" bezeichnen Mixturen. "Contras", "Bajos" sind Pedalregisterregister, allerdings werden bei geteilten Manualen auch die Registerzusätze "Bajo" (Bass) und "Alto" (Diskant) verwendet.


    Ein Flötenregister heißt "Flauta" (ohne "t"), also z.B. "Flauta Chimenea" (wörtlich Schornstein-Flöte, also Rohrflöte). Allerdings ist ein "Flautat Tapat" (manchmal auch einfach "Tapadet") so etwas wie ein Gedackt ("Tapat" = mit Deckel; "Tapas" wurden ursprünglich den Deckelchen serviert, mit denen man Wein oder Biergläser gegen Insekten und Staub abdeckte). In England hat man ja ähnlich "Diapason" und "Stopped Diapason". Weitere Registernamen, die Flöten bezeichnen, sind Kombinationen mit "Bordo"/"Bordón". Registerbezeichnungen der "Lengueteria" (Zungenbatterie) sind "Trompetas", "Clarín", "Chirimía", "Bajón/Baixons/Bajoncillo", die anderen sind unseren Bezeichungen ähnlich ("Fagote", "Dulzayna", "Voz humana", "Cromorna", "Regalies"...).


    An historischen Orgeln sind die Flautats meiner Auffassung nach aber ein bisschen flötiger als in Deutschland.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    ich habe eine einfache und kleine Canon S100, bei der man aber manuell alles einstellen kann (Belichtungszeit, Blende). Neulich in einer fürchterlich dunklen Kirche habe ich untenstehendes Foto geschossen. Es war so dunkel, dass ich 1 oder 2 Sekunden belichten musste. Das ging nur, weil ich seit kurzem ein Mini-Stativ habe. Das war das entscheidende.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    Neues von Sonus Paradisi: Die kleine, interessante, klassisch französische Barockorgel von Rozay-en-Brie (III/P 26) , mit der man wohl einen Großteil der französichen Barockliteratur darstellen können müsste - bei den Klangbeispielen gibt es auch etwas von Corrette, von dem ich regelmäßig etwas spiele.


    Für Hauptwerk 4.2 und höher steht 6-Kanal-Surround-Sound zur Verfügung, bei dem man die Hörposition individuell einstellen kann. Das braucht bei 24-bit allerdings auch 22.8 GB RAM. Kann man das mit GrandOrgue überhaupt nutzen? Bei 2-Kanal und 16 Bit reichen 5 GB.


    Das Ganze unverschlüsselt für 260 Euro. Das könnte meine französische Barockorgel werden. Habe aber auch noch St. Michel en Thiérache im Visier, aber die geteilten Register sind für mich immer reizvoll (OK, kann man ja immer selbst realisieren, wenn man sich die GrandOrgue-ODF selbst bastelt). Beide Orgel haben den Vorteil, dass im Recit nur ein Cornet steht, was man auch bei einem 2manualigen Übespieltisch gut bzw. problemlos nutzen kann.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    ich habe den den OrganBuilder von Vincent Forman und NoisPipes von LarsPalo zur Produktion von Code meiner ODFs verwendet, kann diese also verwenden und weitergeben. Wenn ich nun selbst eine Lizenz-Passage in meine ODF schreibe, kann sie für GrandOrgue mit einem SampleSet verwendet oder weiter modifiziert werden, je nachdem, was ich hineinschreibe.


    Im Musikbereich ist es so, dass bei GEMA-Mitgliedern automatisch die GEMA die Rechte verwaltet und die Gebühren für die Nutzung kassiert. Bei Nicht-GEMA-Mitgliedern liegen die Rechte bei den Autoren, mit denen man vor Nutzung direkt verhandeln muss. Es kann aber auch sein, dass diese Rechte für bestimmte Nutzungsarten (Zulassung von Aufführungen des Musikstücks) freigeben oder einschränken (Nichtzulassen von Herstellen und Aufführen eines Arrangements oder gar dessen Weiterverbreitung). Ich habe eine Orgeltranskription eines Stückes von Sibelius gemacht und kann diese "leider" weder öffentlich aufführen (vielleicht sind die Leute ja auch dankbar dafür), noch weitergeben (erst im Jahr 2028).


    Bei den Stücken von Bert Brecht ist es so, dass die Familie (Nachkommen) und Verlag ihre Rechte dahingehend ausübt, dass nur werkgetreue Aufführungen zugelassen sind (bis 2027 möglich).
    http://www.sueddeutsche.de/kul…ht-gegen-brecht-1.2356453
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-132040409.html


    Da bei uns die Brecht-Enkelin Johanna Schall inszeniert hat, hat unser Theater damit kein Problem.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    ich habe mal im Ahrends & Klinke nachgesehen und zu dem Harmonium von Ritz & Kaim etwas gefunden: Die Firma Firma Ritz & Co (gegr. 1875) war spätestens ab 1886 Generalagent von Estey-Orgeln (USA). Bis 1908 hat die Firma anscheinend selbständig agiert. Kaim & Sohn geht auf Vorläuferfirmen ab 1819 (Hofpianofabrik) zurück, Harmoniums wurden ab 1900 produziert. 1908 trat Louis Ritz als Gesellschafter in die Firma ein. Ab 1910 scheint die Firma Harmoniums unter dem Label Ritz-Kaim produziert zu haben. 1919 schied Ritz aus und die Harmoniumsproduktion wurde eingestellt. Das Harmonium müsste daher zwischen 1910 und 1919 gebaut worden sein.


    Zu Weiss, Spaichingen, habe ich nichts gefunden, weder in der Liste der Hersteller, noch in der Liste der Händler, die eigentlich andere Produkte hergestellt und unter ihrem Label auch Harmoniums vertrieben haben. Es könnte also gut sein, dass das einfach ein Musikalienhändler gewesen ist. Ich würde aber vermuten, dass sich innen auf den Bauteilen irgendwelche Hinweise auf den Hersteller finden, aber sicher hast Du schon nachgesehen.


    Zu Schiedmeyer und Lindholm muss man ja jetzt nicht viel sagen. Das Notenbrett des Schiedmeyers ist vom Stil her Jugendstil, der grundsätzlich vor dem 1. Weltkrieg in Mode kam. Das Lindholm würde ich eher der neuen Sachlichkeit zuordnen, also 1925-1930, es müsste von daher ein paar Jahre später poduziert worden sein als meines. Allerdings ist die Disposition noch (spät-)romantisch, d.h. das Instrument ist noch nicht als Orgel-Ersatz gedacht.


    Friedrich Bongard betrieb von 1916 bis 1936 einen Kleinhandel mit Pianos und Harmoniums. Er war gleichzeitig Mitinhaber der Firma Bongard & Herfurt (Sachsen-Anhalt), die ab 1920 Harmoniums poduzierten, die Bongard vertrieb. Genauer als auf den Zeitraum 1920-1936 könnte ich das wegen des nüchternen Stils nicht einschränken.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    da das bisher nur am Harmonium aufgetreten ist, wird das nichts mit GrandOrgue zu tun haben. Ich muss mir mal genau sehen, wo die Kontakte angebaut sind.


    Beste Grüße
    Christoph P.

    Hallo,


    noch mehr? Das wäre bei mir nicht so leicht möglich...


    Übrigens führt die Nutzung meines Harmoniums als GrandOrgue-Spieltisch zu interessanten Phänomen wie Hängern, die man durch wiederholtes Anschlagen der Taste lösen kann. So etwas kennt man an den perfekten DO gar nicht mehr, ist aber irgendwie doch wieder eine neue Form von Realismus... ;-)


    Beste Grüße
    Christoph P.

    Hallo,


    Danke für den Bericht über dieses kleine Museum ;-) . Finde ich sehr interessant. Ist etwas zum Alter der Instrumente bekannt? Wegen der Hersteller kann ich gerne einmal im Ahrens & Klinke nachsehen, falls Du das Buch nicht eh hast.


    Beste Grüße
    Christoph P.

    Hallo,


    ich schublatiere ja auch ein bisschen. Aber vielleicht sollte man seine ODF, sobald sie zum Spielen genutzt werden können, auch wenn Sie noch lange nicht perfekt und alle Funktionen und die Original-Graphik eingebaut sind, zur Verfügung stellen. Man könnte diese "unperfekten" oder "vorläufigen" ODF in den Fäden zu den einzelnen Sets hochladen und nach "Perfektion" in den Downloadbereich stellen (könnte ja der Webmaster entscheiden). Z.B. scheint ja eine GrandOrgue-ODF zu Doesburg weit fortgeschritten zu sein, aber man kann sie hier im Forum nicht herunterladen.


    Grundsätzlich meine ich freie und kostenpflichtige Sets wie etwa die unverschlüsselten Sets von Sonus Paradisi. Mir ist einfach das freie GrandOrgue-Projekt sympatischer als Hauptwerk, vor allem wenn man leicht das Ohr maßgeblicher Entwickler erreichen kann.


    Was die Frage zu der niederländischen Seite angeht, so würde ich meine derzeitigen ODF-Bemühungen natürlich einstellen, wenn es die da schon gäbe.


    Beste Grüße
    Christoph P.

    Hallo,


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    Original geschrieben von mike
    Falls Dir langweilig ist, kannst Du aber gerne die Klappergeräusche und die Rear-Klänge in das ODF einbauen


    ehrlich gesagt, finde ich persönlich die Klappergeräusche eher entbehrlich. Die Tastaturen und Pedal des Spieltisches (meiner Gloria oder des Harmoniums) klappern ja sowieso und die Klappergeräusche der Tasten und Regsiterzüge sind ja eh nicht wirklich tasten- oder zugweise gesampelt. Dem Klang einer Sample-Orgel fehlt ohne diese Geräusche m.M.n. nichts. Dafür muss man, meine ich, keinen Platz im Hauptspeicher reservieren.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    bisher spiele ich immer noch überwiegend Harmonium. Gelegentlich nutze ich GrandOrgue zusammen mit der Stereoanlage (Orgeln, Carillon) und dann habe ich im Büro ein paar alte, ausrangierte, nicht inventarisierte Quadral allsonic SN41A Aktivlautsprecher gefunden. Die gehörten wohl privat einem Mitarbeiter, der bis ca. 1998 hier arbeitete und sie auf einem Schreibtisch stehen ließ. Für den mobilen EInsatz in der Aktentasche sind die inzwischen schon lange zu groß und zu schwer (HxBxT = 23x14x15), sie sind in etwa so groß und schwer wie die JBL Control One. Diese Quadrals stehen nun in einer Schachtel in der Nische neben dem Harmonium und sind bei Bedarf schnell aufgestellt. Übrigens drehe ich die Boxen mit den Lautsprechern zur Wand. Das sieht zwar nicht so gut aus, klingt aber besser.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,
    ich habe die "_re"-Verzeichnusse sowie die Verzeichnisse mit den Klappergeräuschen gelöscht und es kommen keine Fehlermeldungen. Dann sollte ja alles OK. sein.
    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    die GrandOrgue-ODF zu Smecno-Demo verwendet die Rear-Ranks (abgelegt in den mit "_re" markierten Verzeichnissen) nicht, oder? Genauso werden anscheinden die Tastatur-Klappergeräusche nicht verwendet. Diese Verzeichnisse werden in der ODF nicht erwähnt und können dann wohl auch einfach gelöscht werden, nehme ich an. Meine Notebook-Festplatte muss etwas entlastet werden


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    Hallo,


    inzwischen habe ich mir ein langes Audio-Kabel für die Verbindung von Notebook und Stereoanlage besorgt und auf dem Harmonium ein bisschen georgelt. Obwohl die Lautsprecher an der Wand gegenüber in meinem Rücken stehen, war der Klangeindruck sehr präsent, schon wie in einer Kirche, ich war ganz überrascht. Für Klavier und Cembalo ist das aber keine schöne Lösung, das wirkt irritierend, weil man das "orten" können muss. Ein kleiner JBL on Tour lieferte zwar keinen tollen Klang, liegt aber immerhin auf Keyboard-Niveau.


    Ich denke, ich werde einfach 2 Lautsprecher, etwa die oben empfohlenen kleinen JBL sowie einen kleinen Verstärker besorgen, in der Nische neben dem Harmonium verstauen und bei Bedarf auf das Instrument stellen. Die kann ich dann ja auch sonst verwenden. Das Notebook muss ich ja auch nach Bedarf hinstellen.


    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.