Meine Heimorgel

Das ist eine ehemalige BAC Ahlbornorgel mit

2 Manualen und 36 Register.

Ich habe sie umgebaut (komplette Elektronik inkl Lautsprecher entfernt) und erweitert auf

3 Manuale und 64 Register (erweiterbar auf 128 Register) und midifiziert.

Sie hat 24 Setzer und zusätzlich eine Walze bekommen.

Das Pedal ist doppelt geschweift und radial ausgeführt.

Die Stereo-Signale für die Front-Kanäle gehen über ein Stereo-18 Bit-Digitalhall (Alesis) auf zwei Digitalverstärker mit je 250W. Diese treiben zwei Breitbandsysteme und zwei akustische Massen (filtern Verzerrungen aus dem Bass) mit bis zu 15 Hz hinab.

Die Rear-Signale werden über meine Differenzschaltung aus dem Stereosignal errechnet und gehen wiederum über ein Hallgerät (s.o.) auf zwei Digitalverstärker mit je 250W. Diese treiben zwei Paar Breitbandsysteme.

Jede Hörposition ist einstellbar.

Der Hall verschwindet nach hinten im Raum. Hallzeiten und -Räume sind einstellbar.


Das zweite und dritte Manual-jetzt noch Ahlborn-wird jeweils durch Fatar-Tastaturen ersetzt. Dann gibt es zwischen den Manualen Abschlußblenden.

Comments 4

  • Cool! Richtig gelungen! Glückwunsch!

    • Danke, die Beschreibung folgt in Kürze als Text zum Bild.

      Übrigens, an der Orgel der Auenkirche habe ich das Spielen gelernt. Sie ist nach der Domorgel die zweitgrößte Orgel in Berlin

  • Wow, ein Prachtstück.

    Meinen Glückwunsch

    • Danke, die Beschreibung folgt in Kürze als Text zum Bild. Übrigens, an der Orgel der Auenkirche habe ich das Spielen gelernt. Sie ist nach der Domorgel die zweitgrößte Orgel in Berlin