Compositing-Ton mit gleichzeitigen Sample-Sets in LINUX Workspaces

  • Bitte verzeihen Sie die fehlende Variation bei der Registrierung. Dies war ein erster Versuch, einen herrlichen europäischen Tutti-Sound zu erzeugen. Hört man ab etwa sieben Minuten bis zum Ende mit herausragenden Kopfhörern, kann man die Kraft des zusammengesetzten Klangs von sechs oder sieben Organen spüren. Schneller Vorlauf auf 9:35 für eine viel kürzere Demonstration. Hier sehen Sie

  • Dieses Setup benötigt viel RAM und mindestens Quad Core Computer. Ich habe eine Quad-Core-Maschine mit 32 GB RAM und die andere ist eine Quad-Core mit 16 GB RAM. Die Mustersätze wurden auf die beiden Computer verteilt. Mein MIDI-Setup beinhaltet eine "QuadraMerge" von MIDI Solutions mit zwei MIDI-Ausgängen. Die Leistung gehört nicht mir. Ich habe eine heruntergeladene MIDI-Datei von einem kleinen Netbook-Computer in einen freien Eingang des Quadramerges abgespielt. Die Fotohintergründe wurden aus dem Internet heruntergeladen, und der Videoeditor "OpenShot" wurde verwendet, um die Bilder mit dem Audio zu verbinden.

  • pneuma :

    Ich habe einen WIndows-10-PC, ebenfalls Quad-Core. GO habe ich erst vor kurzem auf die neueste Version gebracht 3.1.2313. Linux hatte ich mal ausprobiert auf einem alten Rechner, Martin hatte ja mal ein Spezial-Linux mit GO integriert als Image zusammengebaut. Aber da ich auch HW parallel nutze (für ein paar Sample Sets, die nicht unter GO laufen), bin ich wieder von Linux auf Windows zurück.

    Dass mit mehreren Instanzen von GO gleichzeitig habe ich schon mal gelesen, aber selber noch nicht ausprobiert, kriegt da jede GO-Instanz wirklich die Midi-Signale richtig mit? Aber es scheint ja zu funktionieren. Aber auch mit einer Orgel zur Zeit komme ich bisher gut klar, für das nächste Stück wechsle ich dann eben wieder neu, geht seit SSD ja richtig schnell.

    Auf jeden Fall Glückwunsch zu Ihrem tollen GO-Setup, da könnte man neidisch werden...

    Gruß, Oliver

  • GrandOrgue hat den -i <name> Parameter, um unabhängig konfigurierbare GO Instanzen zu starten [Settings getrennt]. Wenn man mehrere GOs von der selben Instanz gleichzeit startet, teilen diese eine Konfiguration - die Einstellungen von nur eines GO Prozess werden dann überleben.


    MIDI Interfaces sollten ansich mehrmals parallel geöffnet werden können. Bei der Audio-Ausgabe kommt es immer auf die Audio-API + Treiber an, ob/wie viel parallel geht.


    PS: Wenn man mehrere GO Instanzen parallel fährt, sollte man die CPU Anzahl in den GO Settings so heruntersetzen, das jede GO Instanz ihren "exklusiven" Anteil bekommt. Ein Überbuchen ist sind unbedingt förderlich für einen störungsfreien Betrieb.