• Ist der Mensch nicht evolutionär und systemisch betrachtet zu über 80% ein Herdentier?

    Verteidigt er nicht fast immer die Anliegen der eigenen Gruppe, um auf gar keinen Fall ausgeschlossen zu werden....? (Früher tödlich)

    ... und wendet er sich nicht gegen jede Störung, die er irgendwie schlimm ('rächts', ungläubig, 'von oben herab', moralisch verkommen etc.) deutet?

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    Da stimme ich dir grundsätzlich zu. Nur, ist der Mensch ein Wesen, was mit sachlicher und emotionaler Intelligenz ausgestattet ist. Es besteht für ihn durchaus die Möglichkeit den Herdentrieb durch eigenen Willen und Einsetzen seiner emotionalen Intelligenz auszuhebeln und seine Mitmenschen eben nicht von oben herab zu beurteilen oder zu hassen, sondern in Ihnen wertvolle Mitmenschen zu sehen und sie wertzuschätzen.

  • Möglichkeit den Herdentrieb durch eigenen Willen und Einsetzen seiner emotionalen Intelligenz auszuhebeln und seine Mitmenschen eben nicht von oben herab zu beurteilen oder zu hassen, sondern in Ihnen wertvolle Mitmenschen zu sehen und sie wertzuschätzen.

    Aber auch das Gegenteil kann passieren, so dass er/sie alle Möglichkeiten nutzen wird einen eigenen Vorteil zu haben.

    Und die Einteilung von Gut und Böse ist ohnehin meist abhängig vom eigenen Standpunkt und Prägung. Ist z.b der Terrorist ein böser Mensch, oder nur ein Mensch, der sich und seine Gruppe vor einer Gefahr durch andere schützt? Da gehen die Meinungen dann auseinander. Je nachdem wem man die Frage stellt.

    Das ist natürlich ein sehr vereinfachtes Bild und natürlich spielt da meine Weltsicht eine Rolle. Ich lehne Gewalt kategorisch ab, würde mich aber trotzdem in einer Notsituation auch verteidigen und bin auch der Meinung, dass z.b eine Person das Recht zur Notwehr hat. Obwohl auch dieses eigentlich je nach Standpunkt zu kritisieren wäre. Beispiel eine Person geht in Park spazieren, wird von einer unbekannten Person angegriffen. Nun wird gesellschaftlich, juristisch und moralisch dieser Person das Recht zugesprochen sich straffrei zu wehren, auch wenn der Angreifer dadurch geschädigt wird. Würden wir die Bibel als Maßstab nehmen, dann würde das je nach Auslegung und Verständnis wohl anders zu werten sein...

    Egal wie intelligent wir meinen zu sein, wir haben trotzdem niedere Instinkte und unterscheiden uns oft nur wenig von Tieren im Verhalten. Nur versuchen wir unser triebgesteuertes Verhalten dann vor anderen und uns selbst zu rechtfertigen und zu legitimieren...

    Und egal wie sich jemand darstellt, jeder von uns hat seine für andere schädlichen Verhaltensweisen. Selbst der heiligste und wohltätigste Mensch schadet mir seinem Verhalten anderen auf die eine oder andere Art. Beispiel: Wer dem Reichen etwas wegnimmt um einem Armen etwas zu essen zu kaufen, der schadet trotzdem jemanden, indem er ihm etwas wegnimmt. Legitimiert sich dies aber auf seine Art...

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    RKI-Protokolle

    20240328_170610.jpg

  • Eines von Hunderten Beispielen bei den RKI-Protokollen:

    Wenn das Ergebnis einer Sitzung bereits a priori feststeht.


    Bild


    Die Aussagen des RKI nach außen sind und waren vom Bundesgesundheitsministerium WEISUNGSVERPFLICHTET.

    Nennt sich Wissenschaft.......

  • Gut gemeint. Bitte entschuldigt, aber mir geht das "Frohe Ostern" etwas zu schnell. Sorry.

    • Der Wanderprediger wurde von den römischen Besatzern als "Verschwörungstheoretiker" wegen seine "staatsgefährdenden Behauptungen" (vermutlich unterhalb der "Strafbarkeitsgrenze" - also heute etwa wie im "Demokratieförderungsgesetz") mit der genial anschaulich, breitenwirksamen, in höchstem Maße grausamen Strafe belegt.

      "Strafe einen, erziehe damit Zigtausende.....".


      Heute entspricht dies der Entfernung aus dem Dienst, der Hausdurchsuchung wegen Teilens einer Satire gegen die Mächtigen, Staatswohlgefährdung wegen anderer Ansichten, Wissenschaftsverständnis, Recherche, kritischem Denken und entsprechendem höchst seltenen Journalismus......u.v.a.

      Ausschluss! Exkommunikation.

      Die allermeisten halten darum lieber das Maul. Immer. Zu allen Zeiten.....


      Die Passionsgeschichte beginnend mit der Karwoche hat aber jenseits aller Historie und persönlichen Glaubens eine höchst kunstvoll aufeinanderfolgende Tiefendimension.

      Oh Mensch bewein die Sünde groß.

      Ein kulturelles Welterbe von enormer Größe und Bedeutung.


      Es ist zum Weinen, dass dieses damals übliche Verbrechen später bei der Trennung des christlichen vom jüdischen Glauben den Juden in die Schuhe geschoben wurde (obwohl die Wanderprediger damals dort alle natürlich jüdisch waren). Deschner Karlheinz hat darüber eine höchst lesenswerte, ungeheuer aufschlussreiche Bibliothek geschrieben....

      Noch heute wird dies in den Kartagen auch bei uns so gesungen (Schütz Passion......auch bei Bach.....)


      Sünde, Grausamkeit, Verbrechen der Menschen, Lüge, Machtapparat, grausamste Geopolitik (Nahost, Ukraine.....) , Propaganda bis zum Abwinken. vielhundertausendfaches extremes Leid und Tod......... alles unwichtig?

      Hauptsache: Frohe Ostern?


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    Frohe Ostern hat nichts mit dem Verhalten der Menschen zu tun.

    Das ist "nur" ein Gruß bzgl. der Befreiung von Sünden durch Jesus.

    Das allerdings ist schon ein Grundlagenproblem vieler Menschen deren Glaube an Christus abhanden gekommen ist.

    Das ist auch hier im Forum zu bemerken. Jeder kann glauben wie er will.

    Also: Für alle wünsche ich ein einigermaßen schönes und ruhiges Osterfest trotz aller Probleme auf der Erde

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    Ich hoffe, dass es keinen Weltkrieg gibt.

    In Deutschland mindestens brauchen wir einen Krieg nicht. Wir schaffen das mit den absurdesten Meinungen, Ansichten und Taten die Menschen auseinander zu bringen. Jeden gegen jeden zu polarisieren.

    Die Menschen denken, wenn sie denken und nicht nur gedankenlos reden und handeln, meist nur an sich.

    Sind sie mal in großer Not finden sie wieder zu Christus.

    Für diese Nöte ist Christus nicht auf die Erde gekommen. Dann unterscheiden sich Menschen heutzutage nicht von denen zu seiner Zeit. Diese hofften nur dass er sie von der Herrschaft der Römer befreit.

    Jesus hat damals wie heute nur die Erlösung der Menschen von der Sünde im Sinn.

    Wer diese Erlösung nicht mehr im Fokus hat braucht Jesus auch nicht nur in persönlicher Not aufsuchen

    Diese unterschiedliche Wertigkeit hat Jesus selbst klar geäußert als er einen Menschen geheilt hat. Zuerst sagte ihm Jesus:

    Dir sind deine Sünden vergeben !!!!!!! Dafür ließ der Mann sich nicht zu Jesus bringen. Er wollte nur sein persönliches und menschliches Heil. Von der Krankheit befreit werden

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    Besonders traurig finde ich, dass unsere beiden großen Kirchen (in wesentlichen Teilen) wieder sehr seltsame Positionen einnehmen und sich fleißig am Hetzen und Spalten beteiligen und dabei absurderweise genau vor diesem Hetzen und Spalten warnen, dass sie gleichzeitig selbst betreiben. Damit verlieren sie ständig weitere, auch treue langjährige Mitglieder. Scheint aber egal zu sein und die Gründe dafür werden woanders gesucht, um den wahren Ursachen nicht ins Auge sehen zu müssen.

    Irgendwie scheint das eine Art Virus zu sein, der sich in den Köpfen der Menschen eingenistet hat. Besonders drastisch zu erkennen in der außerordentlichen Empörung, die einem Papst entgegen schlägt, der in einer bestehenden Kriegssituation zum Frieden aufruft.

    Das kann alles unmöglich das sein, was Jesus gewollt hat!

    Ein aufrechter Christ fragt in erster Linie nach Jesus und nicht danach, was irgendwelche Bischöfe gerne hätten. So handhabe ich das jedenfalls und ich habe den Eindruck, auch viele Brüder und Schwestern in den Gemeinden. Deshalb werde ich meine Kirchenmitgliedschaft nicht freiwillig beenden, sondern im Gegenteil versuchen, die Kirche von innen heraus zu stärken. Das Einzige was in dieser Welt wirklich hilft, ist unablässiges Gebet!


  • Ein aufrechter Christ fragt in erster Linie nach Jesus und nicht danach, was irgendwelche Bischöfe gerne hätten. So handhabe ich das jedenfalls und ich habe den Eindruck, auch viele Brüder und Schwestern in den Gemeinden. Deshalb werde ich meine Kirchenmitgliedschaft nicht freiwillig beenden, sondern im Gegenteil versuchen, die Kirche von innen heraus zu stärken.

    Trotzdem ist das Gehetze gerade der Dtsch. Bischofskonferenz gegen die AfD mittlerweile unerträglich geworden.

    In unserer Jugend war es so, dass immer vor Wahlen an die Verantwortung für den christlichen Glauben appelliert wurde. Jeder wusste natürlich, dass damit eine Partei mit dem "C" gemeint war. Das war aber eher eine positiv-Liste, also eine Wahlempfehlung.

    Neu ist jetzt, dass schon massive Warnungen ausgestoßen werden, auf keinen Fall die AfD zu wählen.

    Damit hat in meinen Augen die kath. Kirche innerhalb kürzester Zeit zum zweiten Mal ihr Totalversagen offenbart:
    zunächst in der Corona-Zeit, in der Kirchen geschlossen wurden, Zutritte nur mit 2G/3G möglich waren usw.
    Jetzt erneut, indem Afd-Wähler (oder auch Sympathisanten) als nicht vereinbar mit dem christlichen Glauben, oder auch nur Ämter innerhalbe der Kirche auszuüben, ausgschlossen werden.

    Das brachte für mich das Maß nun vollends zum Überlaufen, somit trat ich vor drei Wochen aus. Aus der Amtskirche wohlgemerkt. Katholik bleibe ich ja dennoch weiterhin.

    Hierunda male in george liste in evoltat